Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Infektionskrankheiten

West-Nil-Virus: Heimische Mücken verbreiten immer häufiger Krankheitserreger

Es ist eine Stechmücke auf einem Arm zu sehen (Symbolbild).
+
Heimische Stechmücken verbreiten immer häufiger auch exotische Krankheitserreger (Symbolbild).

Nicht nur exotische Mücken können gefährliche Krankheitserreger übertragen. Auch heimische Arten verbreiten vermehrt Infektionskrankheiten wie das afrikanische West-Nil-Virus. 

Berlin – Stechmücken sind Überträger zahlreicher Krankheiten. Doch anders als viele denken, handelt es sich bei den Mücken nicht nur um exotische Arten. Auch heimische Mücken können gefährliche Krankheitserreger in sich tragen*. Experten sind besorgt. Denn: Immer häufiger übertragen die Mücken hierzulande auch das aus Afrika stammende West-Nil-Virus.

Das Virus zeigt bei Menschen teilweise gar keine oder nicht eindeutige Symptome. Diese könnten von leichter Übelkeit und Kopfschmerzen über Fieber bis hin zu neurologischen Schäden reichen. Obwohl die Krankheitserreger vor allem von Stechmücken zwischen Vögeln übertragen werden, können sich auch andere Säugetiere wie Pferde oder auch Menschen infizieren. Lange Sommer mit hohen Temperaturen begünstigen die Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.