Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

So zerfällt das Patty nicht

Veggie-Bratling in der Pfanne nicht zu früh wenden

Ein Gemüse-Bratling wird auf einen Burger gelegt
+
Dem vegetarischen Bratling fehlt es manchmal an Zusammenhalt - daher sollte er beim Anbraten nicht zu früh gewendet werden.

Bratlinge aus Gemüse und Getreide halten nicht immer ganz so gut zusammen wie Klopse aus Hackfleisch. Als Kleber hilft dann Ei oder Speisestärke - und auch Fingerspitzengefühl beim Brutzeln.

Bonn (dpa/tmn) - Wer Bratlinge ganz ohne Fleisch zu Pattys formt und in etwas Öl anbraten will, sollte sie nicht zu früh wenden. Denn dann könnten sie schnell auseinanderfallen, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung.

Für eine bessere Bindung sorgt zudem, wenn man der Masse Ei, Speisestärke, Semmelbrösel, Mehl oder Kichererbsenmehl hinzufügt.

Als Grundlage für die vegetarischen Bratlinge kommen viele Zutaten infrage - das reicht von kernigen Haferflocken, Reis, Hirse, Grünkern, Bulgur oder Couscous über Pseudogetreide wie Quinoa bis hin zu Hülsenfrüchten wie Linsen, Kichererbsen und Kidneybohnen.

Gemüse sollte vorher gekocht werden

Meist wird die Hauptzutat mit frischem Gemüse wie Möhre, Pastinake, Brokkoli, Blumenkohl, Rote Bete, Zucchini, Kohlrabi und Paprika kombiniert. Allerdings sollte Gemüse erst gedünstet oder gekocht und dann zerkleinert werden, bevor es in den Teig kommt.

Wer mehr Biss möchte, gibt gehackte Nüsse, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne hinzu. Für eine krosse Kruste können die Pattys zuvor paniert oder in gehackten Walnüssen gewälzt werden. Größere Mengen gelingen auch im Backofen, was gleichzeitig Fett und Kalorien spart.

Veggie-Bratlinge können warm oder kalt gegessen werden – zum Beispiel mit einem grünen Salat, Kartoffelpüree, Ofengemüse, fruchtiger Tomatensoße, Joghurtdip oder einem Kräuterquark.

© dpa-infocom, dpa:210219-99-513859/3

Kommentare