Der Mai im k1

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Die Cagey Strings sorgen beim Maiball der Stadt Traunreut für Hochstimmung im k1.

Traunreut - Das k1 bietet im Mai seinen Besuchern wieder ein buntes und abwechslungsreiches Kulturprogramm. Und damit Sie nichts verpassen, finden Sie hier alle Termine im Überblick:

Immer auf Entdeckungsreise

02. Mai 2014: Klassik trifft bayerischen Flamenco: Gruber + Gruber im k1-Studio – Träger des Bayerischen Kulturpreises 2010

Kammermusikalische Bildermalerei mit Hackbrett, Gitarre, Akkordeon und diatonischer Knopfharmonika: Gruber + Gruber kommen am 2. Mai ins k1.

In der kleinstmöglichen kammermusikalischen Besetzung lassen sich Rainer und Thomas Gruber inspirieren vonafrikanischen Wasserlöchern, französischer Straßenmusik, spanischen Flamencotänzern oder roten Sofas auf der chinesischen Mauer. Damit treten Gruber + Gruber, die 2010 den Bayerischen Kulturpreis in der Kategorie Kunst bekommen haben, am Freitag, 02. Mai, um 20 Uhr im k1-Studio auf. Immer auf Entdeckungsreise kreieren die Zwillingsbrüder in ihrem Programm „Klassik trifft bayerischen Flamenco“ eine feine Melange sinnlicher Tangos, stürmischer Flamencos, verträumter Balladen und heißblütiger Arabesken.

Karten zu den jeweiligen Veranstaltungen gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, der k1-Tickethotline bis zu sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn unter Tel. 0 86 69/85 74 44, unter www.k1-traunreut.de sowie an der Abendkasse.

Tradition trifft auf Rock-Power

03. Mai 2014: Explosives Musik-Gemisch: Irxn geben im k1 mit ihrem „Celtic Bavarian Hardfolk“ Gas

Die urwüchsige Kraft des Celtic Bavarian Hardfolk: Irxn vereinen Tradition und Moderne.

Der Begriff „Irxn“ ist altbayrisch und bedeutet (Achsel-)Kraft und Energie. Irxn-Schmalz halt. Die Band Irxn zu erleben wirkt wie erdige Urkraft zu tanken. Die Reibungsenergie scheinbarer Gegensätze macht die Musik der bayrischen Band zu einem explosiven Gemisch, das auf Tonträgern genauso wie am Samstag, 03. Mai, um 20 Uhr auf der Konzertbühne im k1-Studio schnell und gewaltig zündet: Die urwüchsige Kraft altbairischer und keltischer Traditionen, dazu das feurige Temperament osteuropäischer Einflüsse treffen bei Irxn auf die geballte Power moderner Rockmusik. Dabei kommt es zu erfrischend neuartigen Klangkollisionen: Eine brachiale Tuba oder ein donnernder E-Bass mischen sich mit einer sensiblen Geige, nervöse Gitarren und ein kraftvolles Schlagzeug treiben den Rhythmus voran, eine wilde E-Gitarre setzt Akzente und eine harmonische Akustik-Gitarre sorgt mittendrin für Entspannung. Und über alledem steht der Gesang des Frontmanns Berni Maisberger mit seinen poetisch-provokanten Texten über alles, was das Leben ausmacht. „Celtic Bavarian Hardfolk“ nennen Irxn ihre Musik.

Praller musikalischer Reichtum

08. Mai 2014: Akkordeonale 2014 im k1: Internationale Künstler lösen kulturelle Grenzen auf

Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale: Servais Haanen, Meister der feinen Klänge.

Akkordeon wird überall gespielt – von Südamerika über den Alpenraum bis nach Russland. Was liegt da näher, als eininternationales Akkordeon Festival auf die Beine zu stellen? Der Holländer Servais Haanen hat jetzt zum sechsten Mal Musiker aus aller Welt um sich geschart, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt des Akkordeons zu feiern. Die Akkordeonale 2014 macht am Donnerstag, 08. Mai, um 20 Uhr Station im k1-Saal. Die Akkordeonale taucht ein in die Klangwelten eines Weltbürgers unter den Instrumenten, fernab vom einschlägigen Klischee gemütlich-volkstümelnder Biederkeit. Hier ist praller musikalischer Reichtum zu hören: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, jazzig, virtuos und temperamentvoll – ein Füllhorn stilistischer Formen und klanglicher Möglichkeiten. Die musikalische Reise geht von Brasilien über Holland, Belgien und Serbien in den Iran.

Wanderin zwischen den Welten

09. Mai 2014: Katja Ebstein mit „Na und… wir leben noch“ im k1: Spannender Abend mit Literatur, Kabarett und Musik

Abend mit kabarettistisch-literarisch-musikalischem Entertainment vom Feinsten: Katja Ebstein gastiert mit ihrem Programm „Na und… wir leben noch“ im k1.

Sie sieht sich als Wanderin zwischen den Welten und sitzt als rebellischer Geist meist zwischen allen Stühlen: Katja Ebstein. Bei aller Anerkennung und kommerziellem Erfolg bleiben Ebsteins politische und soziale Instinkte hellwach und scharf. Eine Sängerin und Schauspielerin, die ihre künstlerische Arbeit, wenn nötig, wie eine Waffe einsetzt. Das beweist sie am Freitag, 09. Mai, um 20 Uhr im k1-Saal mit ihrem Programm „Na und… wir leben noch“. Phantasievoll und mit engagiertem Vortrag zeigt Ebstein ihre ganze Bandbreite: Sängerin, Schauspielerin und Komödiantin, musikalisch, schlagfertig. Mit Liedern und Texten von Hans Dieter Hüsch, Stephan Sulke, Robert Long, Hermann van Veen, Bertolt Brecht, Georg Kreisler und Konstantin Wecker garantieren Ebstein und ihr Pianist einen spannenden Abend mit kabarettistisch-literarischem Entertainment vom Feinsten.

Heiße Sohlen und flotte Tänze

10. Mai 2014: Maiball der Stadt Traunreut mit den Cagey Strings im k1 – Special von Bastian Pusch und Arthur Senkrecht

Die Cagey Strings sorgen beim Maiball der Stadt Traunreut für Hochstimmung im k1.

Die Stadt Traunreut geht mit Kraft durch den Frühling: Der Maiball wird am Samstag,10. Mai, ab 20 Uhr im k1 gefeiert – bei Livemusik von den Cagey Strings gibt’s ausgiebig Gelegenheit, in den Mai zu tanzen. Die Musik der Cageys geht ins Ohr und in die Beine – mit ihren spritzigen Songs bringt die Band seit mehr als drei Jahrzehnten das Partypublikum in Hochstimmung. Der Traunreuter Musiker und Kabarettist Bastian Pusch und sein Kollege Arnd Schimkat alias Arthur Senkrecht haben sich übrigens mit Ausschnitten aus ihrem Programm „Erfolg für alle“ angekündigt.

Wiener Klassik zum Muttertag

11. Mai 2014: Das ensemble Amphion führt Werke von Haydn, Mozart und Beethoven auf

Das ensemble Amphion hat zum Muttertag ein bezauberndes Programm zusammengestellt.

Das ensemble Amphion München-Wien beschert den Müttern – und selbstverständlich nicht nur ihnen – zum Muttertag ein bezauberndes „Wiener Divertimento classico“. Die drei Werke entstanden innerhalb von zehn Jahren zwischen 1786 und 1796. Zu genießen sind das Trio D-Dur Hob. XV:16 von Joseph Haydn, das lyrische Flötenquartett A-Dur KV 298 von Wolfgang Amadeus Mozart und das Quintett op. 16 für Klavier und vier Bläser von Ludwig van Beethoven am Sonntag, 11. Mai, ab 19 Uhr im k1-Studio. Ein eigens für das Muttertagskonzert zusammengestelltes Potpourri mit Tänzen von Mozart, Franz Schubert und Joseph Lanner beschließt den Konzertabend. Es spielen Johanna Hartmann (Flöte), Alexander Krins (Violine), Martha Sterniczky (Viola), Markus Lentz (Violoncello) und Thomas Hartmann (Klavier).

Mit Posaune aufs Dach der Welt

14. Mai 2014: Multimedia-Schau in der Reihe k1-Fernweh: Johann Schmuck spielt Bayernhymne auf dem Cho Oyu

Der Welt mit der Posaune aufs Dach gestiegen: Johann Schmuck auf dem Cho Oyu.

Wie kommt es, dass ein Posaunist und Musikpädagoge unbedingt den Cho Oyu bezwingen will? Davon erzählt der 37-jährige Johann Schmuck am Mittwoch, 14. Mai, um 20 Uhr in der Reihe „k1-Fernweh“: Seine Multimedia-Schau hat der gebürtige Reit-im-Winkler „Mit der Posaune zur Göttin des Türkis“ genannt – aus gutem Grund: Am 2. Oktober um 12.30 Uhr auf dem Gipfel des Achttausenders angekommen, packte er seine Posaune aus und spielte auf 8206 Metern Höhe, vis-à-vis vom Mount Everest, die Bayernhymne. Seine spannende Geschichte erzählt Schmuck jetzt im k1. Mit im Gepäck: Foto- und Filmaufnahmen einer atemberaubenden Landschaft.

Magie mit klassischer Musik

16. Mai 2014: „Bühnengeister: Das unsichtbare Publikum“: Kinderkonzert des Chiemgauer Musikfrühlings im k1 – nur noch wenige Restkarten erhältlich

Klassik, die Kindern Spaß macht, bringt der Chiemgauer Musikfrühling ins k1: Diana Ketler (Klavier), Alexander Sitkowetsky (Violine), Razvan Popovici (Viola) und Bernhard Naoki Hedenborg (Violoncello) führen beim Kinderkonzert „Bühnengeister: Das unsichtbare Publikum“ am Freitag, 16. Mai, um 10.30 Uhr Werke aus Deutschland, Japan, Russland und anderen geheimnisvollen Welten auf. Die Musiker sind als Zauberer und Magier im k1, die einen japanischen Geist, eine kleine Französin mit blonden Zöpfen, einen russischen Bären vom Jahrmarkt, einen Gentleman mit einer weißen Perücke und viele andere fantastische Gäste ans Licht der Bühne beschwören. Denn normalerweise sind diese Bühnengeister unsichtbar, manchmal sind sie freundlich und lieb, manchmal eher weniger. Vor dem unaufmerksamen Zuhörer verstecken sie sich, aber denen, die ihre Ohren für neue Erfahrungen öffnen, zeigen sie sich. Die Kinder im Saal werden den Künstlern bei ihrer Zauberei helfen. Und natürlich die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Johannes Brahms und vielen anderen genießen.

Perlen aus Renaissance und Barock

18. Mai 2014: In der Reihe „Dolce harmonia“ vom Ensemble Mille Corde im k1-Studio: Musik der Fürsten- und Königshöfe

Elisabeth Seitz, Hans Brüderl und Christian Zincke lassen im k1-Studio Alte Musik wieder aufleben.

Erlesene Musik aus Renaissance und Barock präsentiert das Ensemble Mille Corde in seiner Reihe „Dolce Harmonia“am Sonntag, 18. Mai, um 19 Uhr im k1-Studio. Elisabeth Seitz (Salterio), Christian Zincke (Viola da gamba) und Hans Brüderl (Laute) spielen unter dem Motto „La suave melodia“ Werke von Adrian le Roy, Andrea Falconieri, Robert de Visée und anderen. Vor etwas mehr als einem Jahr eröffnete das Ensemble Mille Corde die von Brüderl initiierte Konzertreihe „Dolce Harmonia“. Die Programmgestaltung ist alles andere als alltäglich: Die Künstler spielen die Stücke nicht nur, sie geben auch in lockerer Atmosphäre Informationen zu Komponisten und Werken an das Publikum weiter. Im Zentrum steht Musik aus Italien, England und Frankreich.

Zwischen Stern Jazz und Planet Wien

21. Mai 2014: Gansch und Breinschmid grooven, fetzen, schnalzen, scherzen, wuseln und swingen im Rahmen des 11. Chiemgauer Musikfrühlings im k1

Geniale Instrumentalisten: Trompeter Thomas Gansch und Bassist Georg Breinschmid swingen intergalaktisch zwischen dem Stern Jazz und dem Planeten Wien.

Wer lässt sich auf so etwas ein? Trompete und Kontrabass im Duo, ts ts ts... Das muss doch einfach eine Verlegenheitslösung von zwei Musikern sein, die in der Wüste sitzen, Lust aufs Musikmachen haben und niemanden sonst finden als einander. Jedoch ist das Gegenteil der Fall. Wer’s nicht glaubt, muss einfach zum Chiemgauer-Musikfrühling-Konzert von Thomas Gansch und Georg Breinschmid am Mittwoch, 21. Mai, um 20 Uhr im k1-Studio. Und wer’s glaubt oder gar weiß, sowieso.

Die beiden genialen Instrumentalisten machen auf herz- und kopferfrischende Weise das Unmögliche möglich: Kontrabass und Trompete im Duo. Zählt man aber noch die Stimmen der beiden dazu, das im Bass integrierte Schlagzeug, ein bisserl Pfeifen, Bodypercussion und das Flügelhorn, dann ist da schon ein Trio oder Quartett am Werk. Und wie klingt die Musik in der Welt von Breinschmid und Gansch? Die groovt, fetzt, zärtelt, schnalzt, scherzt, wuselt, schnauft und swingt intergalaktisch zwischen dem Stern Jazz und dem Planeten Wien, dass es eine wahre Freude ist. Bumtschakabumtrara.

„Im Milieu“ wird im k1 uraufgeführt

23. Mai 2014: Chiemgauer Musikfrühling: Komposition von Thomas Hartmann feiert Premiere

Der Chiemgauer Musikfrühling zieht erneut ins k1 ein – und diesmal mit einer Uraufführung eines Werks aus der Feder nicht nur eines Chiemgauers, sondern eines Komponisten aus dem Traunreuter Stadtgebiet: Thomas Hartmann feiert mit „Im Milieu“, seinem Kammermusikwerk für zehn Musiker, am Freitag, 23. Mai, um 20 Uhr im k1-Saal Premiere. Im Anschluss daran sind ein Streichquartett von Philip Glass, das Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier von Nino Rota, Chick Coreas Jazzrock-Komposition „Spain“ und die Suite für Altposaune und Streichquartett von Corrado Maria Saglietti zu hören. Es spielen Hartmann (Klavier), Diana Ketler (Klavier), Daniel Rowland (Violine), Christian Nas (Viola), Razvan Popovici (Viola), Julian Arp (Violoncello), Anja Lechner (Violoncello), Giorgi Makhoshvili (Kontrabass), Chen Halevi (Klarinette), Konrad Müller (Trompete), Wolfgang Diem (Posaune) und Anno Kesting (Schlagzeug). Hartmann entwarf sein Werk, das allein schon durch seine außergewöhnliche Besetzung mit zehn Musikern aufhorchen lässt, im Frühling vergangenen Jahres. Heuer stellte er es eigens für den Chiemgauer Musikfrühling fertig. Bei den fünf Sätzen der Komposition handelt es sich um einzelne Charakterstücke, die in verschiedenen Stimmungsbildern jeweils ein bestimmtes Milieu schildern.

Wechselbad aus Sympathie und Fremdheit

28. Mai, 30. Mai und 01. Juni 2014: Theaterchen „O“ nimmt Zweipersonenstück „Besuch bei Mr. Green“ im k1 wieder auf – drei Vorstellungen

Andreas Leitmeyr, Gerhard Ficker und Mona-Lisa Pertl bringen das Stück „Besuch bei Mr. Green" auf die k1-Studiobühne.

„Besuch bei Mr. Green“ war im Frühjahr 2009 die letzte Theaterchen-„O“-Inszenierung im eigenen Haus. Stück,Darsteller und Regie bekamen viel Beifall und Anerkennung, weshalb es jetzt noch drei Mal im k1-Studio gezeigt wird – am Mittwoch, 28., und am Freitag, 30. Mai, jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, 1. Juni, um 16 Uhr. Das Stück von Jeff Baron thematisiert humorvoll und intelligent Diskriminierung durch Vorurteile sowie Konflikte zwischen den Generationen mit jüdischem Witz und feiner Psychologie. Das Schauspiel ist ein Lehrstück für Toleranz und Akzeptanz in Bezug auf Minderheiten.

Der junge Ross Gardiner hat einen Verkehrsunfall verursacht und muss zur Strafe Sozialdienst bei seinem Opfer Mr. Green leisten. Ross bringt Bewegung in die abgeschlossene Welt des mürrischen, einsamen alten Witwers. In einem Wechselbad aus Sympathie und Fremdheit entsteht zwischen beiden ein Vertrauensverhältnis, das immer wieder auf die Probe gestellt wird. Schließlich kommt der Junge hinter das Geheimnis, das den Alten bedrückt. Und es gibt sogar ein Happy End. Mona-Lisa Pertl spielt im Hintergrund mit ihrer Klarinette Klezmer-Musik. Regie führt Marc Bouvet.

Momos Kampf gegen die grauen Herren

28. Mai 2014: Musikschule Traunwalchen mit musikalischem Schauspiel nach Michael Ende im k1 – eine Veranstaltung im Rahmen der Chiemgauer Kulturtage

Momo nimmt den Kampf gegen die grauen Herren auf.

Die Musiktheatergruppe der Städtischen Musikschule Traunwalchen hat sich des Jugendbuchklassikers „Momo“ von Michael Ende angenommen und ihn in eine Bühnenversion mit Schauspiel, Bewegung und Tanz umgesetzt. Das Ensemble führt die Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte, am Mittwoch, 28. Mai, um 20 Uhr im k1-Saal auf. Geleitet wird die Inszenierung von Liese und Klaus Danner, der auch gemeinsam mit Thomas Hartmann die Musik komponiert hat. Es spielen junge Musiker der Musikschulen des Landkreises Traunstein in einem Projektorchester unter Hartmanns Leitung. Die Choreografien entstanden in Zusammenarbeit mit Barbara Danner, die derzeit Musik- und Tanzpädagogik am Carl-Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg studiert.

Märchen aus 1001 Nacht mit Musik

31. Mai 2014: Familienkonzert mit Prof. Erich Schleyer und dem Aladin Wunderorchester im k1

Mit Märchen aus 1001 Nacht und zauberhafter klassischer und orientalischer Musik öffnen Prof. Erich Schleyer und das Aladin Wunderorchester unter der Leitung von Frank Stadler am Samstag, 31. Mai, um 14.30 Uhr im k1-Saal Welten, die Groß und Klein berühren. Orientalische Musik folgt nur einer Melodie, die stetig verfeinert wird. Sie ist wie ein fliegender Teppich, der seine Passagiere auf eine abenteuerliche Reise mitnimmt. Die Kinder fiebern mit – doch keine Sorge: Der listenreiche Held wird die Prinzessin befreien. Aber es wird auch spannend: Wird Aladin seine Wunderlampe zurückbekommen? Wird es Ali Baba schaffen, das Felsentor der Schatzkammer zu öffnen? Die orientalische Märchenwelt ist eine Schatzkiste, randvoll mit Kostbarkeiten. Da heißt es: Sesam öffne dich. Ohren auf und genießen.

„Reinlich bei Tage, säuisch bei Nacht“

31. Mai 2014: „Wie man Engel verführt“: Prof. Erich Schleyer mit erotischer Lesung im k1

Auch die Großen aller Zeiten denken nur an das Eine. Humorvolle, anregende und erregende Beispiele aus anzüglicher bis hoch erotischer Literatur liest Prof. Erich Schleyer am Samstag, dem 31. Mai, um 20 Uhr im k1-Studio.

Prof. Erich Schleyer stellt in einer humoresken Lesung hoch erotische Texte von Goethe, Brecht, Ringelnatz und anderen Autoren vor.

Von Aristophanes bis Johann Wolfgang von Goethe, von Thomas Mann bis Bertold Brecht, von Peter Rosegger bisJoachim Ringelnatz, von Robert Gernhardt bis Vladimir Sorokin: Schleyer hat aus einer Auswahl an einschlägigen Texten „Ohne Beispiele – aber mit viel Andeutung“ eine Lesung voller verbalerotischer Eskapaden zusammengestellt, basierend auf dem dreibändigen Handbuch „Die klassische Sau“. Goethe selbst liefert das Motto: „Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht, so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht.“

Pressemitteilung k1-Traunreut

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