Chieminger Narren trotzen der Kälte

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Chieming - Auch minus zehn Grad konnten die Chieminger gestern Nachmittag nicht aus der Feierlaune bringen: Für den Faschingsumzug hatten sich die Chieminger herausgeputzt.

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Die Häuser an der Theresien- und an der Hauptstraße waren geschmückt mit Luftballons und -schlangen, vor Hauseingängen standen kleine Partyinseln, dort gab es Bier, Sekt, Krapfen und mehr.

Immerhin schien wenigstens die Sonne. Für den Faschingsumzug, angeführt von Trompeten spielenden Eis- und Braunbären, hatten sich die Chieminger herausgeputzt: Marienkäfer, Bienen und Frösche feierten gemeinsamen mit Hexen und Feen.

Vom ersten Wagen des Gaudiwurms grüßte das Chieminger Prinzenpaar Florian I. und Magdalena I.. Die Wagen dahinter transportierten neben tanzenden und Bonbon werfenden Mitfahrern den Spott: über den Kreisverkehr Marienbad zum Beispiel, falsche Silikonbrüste und - ganz aktuell - "Müller Brot".

Mit den Chiemingern liefen oder fuhren auch die Narren aus der Umgebung - der Grabenstätter Bürgermeister Georg Schützinger zum Beispiel ließ es sich nicht nehmen, eigens als bunter Clown mit Bollerwagen dabei zu sein. In der Unterwirtskurve erfuhren die Zuschauern über Lautsprecher, wer gerade an ihnen vorbeizog. Nach dem Umzug traf sich die närrische Gesellschaft zum Faschingstreiben im Festzelt.

re/Chiemgau-Zeitung

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