Narrenfreiheit beim Sportlerball

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Grabenstätt - Bunt kostümiert stürzten sich die gut gelaunten Narren am Freitag in den "Grabenstätter Hof". Die Faschingsgarde und die "Barbuschka-Omas" heizten den Gästen ein.

Der wieder einmal hervorragend besuchte Sportlerball des TSV Grabenstätt ließ am rußigen Freitag im Gasthof „Grabenstätter Hof“ keine Wünsche offen.

Schon gegen 20 Uhr drückten die unterschiedlichst kostümierten, aber ausnahmslos gut gelaunten Närrinnen und Narren in den einladend dekorierten Saal, um sich in ein buntes Faschingsvergnügen zu stürzen. Die fetzige Liveband OrangeClub heizte ihnen von Beginn an mit Oldies, aktuellen Hits und Faschingsmelodien ein und sorgte stets für eine volle Tanzfläche.

Sportlerball des TSV Grabenstätt

Gegen 22.30 Uhr hieß es dann „Ring frei“ für die Grabenstätter Faschingsgarde, die einmal mehr ihre beeindruckende „God-save-the-Queen“-Choreografie zur Aufführung brachte. Nachdem die Gardefrauen als prunkvolle „Lifeguard“, respektive „Live-Garde“ der Queen of England einmarschiert waren, wurde exerziert und getanzt, dass sich die Balken bogen.

Atemberaubende Hebefiguren bis zur Decke krönten die spektakuläre Show, bei der sogar die „Queen“ höchstpersönlich und „ihr“ Geheimagent 007 in mehrfacher Ausgabe in Erscheinung traten. Einen umjubelten Auftritt feierten auch die singenden und schunkelnden „Barbuschka“-Omas. Beim letztjährigen Eurovision Song Contest in Baku hatten sie sensationell den zweiten Platz belegt und auch in Grabenstätt wussten sie vollends zu überzeugen.

Oder waren es womöglich doch die Damen von der TSV-Turnabteilung? Erst in den frühen Morgenstunden sollte die Faschingsgaudi gemütlich an der Bar ausklingen.

mmü

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