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Auch die Rosenheimer Metzger tanzen

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Das Rosenheimer Prinzenpaar beehrte den Metzgerball.

Rosenheim/Landkreis - Im Gegensatz zu früher sind Handwerkerbälle rar geworden. Als einzige außer Dachau, München und Straubing, hält die Rosenheimer Metzgerinnung mit ihrem Ball die alte Tradition noch aufrecht.

Ebenfalls guter Brauch bei den Metzgern ist es, den Ball mit den Besten der Gesellenprüfung zu eröffnen. Wolfgang Staudhammer, ehemaliger Obermeister der Innung stellte die beiden, Elisabeth Astner, die bei der Metzgerei Niggl ihren Beruf als Fachverkäuferin erlernt hatte vor. Ebenso Maximilian Zagler, der bei der Metzgerei Weingast in Bad Feilnbach seine Metzgerlehre absolvierte. Offiziell wurde der Ball, musikalisch umrahmt von der Tanzkapelle „Bavarians“ aus Waging, von Hubert Lohberger eröffnet, der für Obermeister Peter Seehuber wegen eines Trauerfalles einspringen musste. Unter den Gästen war diesmal eine Delegation der Metzgereinkaufsgenossenschaft aus München. Einen prächtigen Farbtupfer brachte die Faschingsgilde Rosenheim in den Schwarzweißball.

Bilder vom Metzgerball:

Rosenheimer Metzgerball 2011

 © Reisner
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Prinzenwalzer und Gardetanz wurden wie der anschließende Showtanz begeistert beklatscht. Im Marschgepäck hatte die Gilde eine ganze Flut an Orden. Damit bedacht wurde neben dem 2. Bürgermeister Anton Heindl auch Bezirksrat Sebastian Friesinger. Beide kamen direkt vom Flughafen von der Grünen Woche in Berlin. Orden erhielten des Weiteren neben Wolfgang Staudhammer und Georg Soyer die beiden stellvertretenden Obermeister Hubert Lohberger und Helmut Sänger. Das Faschingssymbol der Gilde erhielten auch Franz Moriz und Rudi Lechermann, sowie Alex Heindl und dessen Eltern. Zu später Stunde stellte sich dann noch die Showtanzgruppe „Hotsocks“ aus Ramerberg ein.

(jre)

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