Närrische Finanzspritze über 20.000 Euro

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(von links): Anton Kathrein (Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Faschings in Stadt- und Land Rosenheim), Katharina Tröber (Gardemajor der Faschingsgilde Rosenheim), Reinhold Frey (WV-Vorsitzender) und Ernst Fürbeck (Präsident der Rosenheimer Faschingsgilde).

Rosenheim - Besonderen Grund zu ausgelassener Heiterkeit haben neun gemeinnützige Faschingsgilden aus der Region.

Der Verein zur Förderung des Faschings in Stadt und Landkreis Rosenheim bedachte sie mit einer Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro.

Die Scheckübergabe fand im Rahmen des Stadt- und Landballs, dem Ball der Prinzengarden im Kuko, statt, der von der Faschingsgilde Rosenheim im Wirtschaftlichen Verband (WV) organisiert wird. "Man darf den finanziellen Aufwand im Fasching nicht unterschätzen", so WV-Vorsitzender Reinhold Frey. Alle Garden in und um Rosenheim müssten jedes Jahr nicht unerhebliche Summen für Fahrzeuge, Equipment, Kostüme, Werbung und die Ausbildung von Prinzenpaar sowie Garde aufwenden. Deshalb unterstütze der WV die Garden schon seit Jahren. Prof. Dr. Anton Kathrein betonte, dass der Fasching nicht nur Frohsinn bedeute, sondern genau wie das Herbstfest ein fester Bestandteil der bayerischen Tradition.

re/Oberbayerisches Volksblatt

Quelle: rosenheim24.de

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