Jugendliche müssen Datenverbrauch im Ausland überwachen

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Jugendliche sollten vor der Auslandsreise planen, wie sie am Urlaubsziel günstig das Internet nutzen können. Foto: Daniel Naupold

Wer kennt das nicht: Man will im Urlaub mal ins Internet, denkt sich nichts dabei und geht schnell über das eigene Handy online. Nach der Reise kommt dann die dicke Rechnung. Besonders Jugendlichen passiert dies immer wieder. Es lässt sich recht einfach verhindern.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Die Sommerferien stehen vor der Tür - viele Jugendliche wollen im Ausland nicht auf das Internet verzichten. Sie sollten vor der Reise überlegen, wie sie es nutzen wollen, rät das Portal Handysektor.de, das von der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM) getragen wird.

Wer viel surft und etwa Videos anschauen möchte, sucht sich im Urlaub am besten einen WLAN-Hotspot im Hotel, Restaurant oder Bahnhof. Eine Alternative ist eine lokale Prepaid-Sim-Karte. Denn ansonsten kann die Internetnutzung mit der eigenen Sim-Karte durch die Roaming-Gebühren im Ausland schnell teuer werden.

Wie hoch das verbrauchte Datenvolumen ist, hängt davon ab, wofür man das Internet nutzt: Wer den Freunden zu Hause vom Urlaub berichten möchte, kann das ohne hohen Verbauch: Eine Mail ist circa zehn Kilobyte groß. Eine Textnachricht über einen Massenger-Dienst benötigt noch weniger Volumen. Aber Vorsicht: Bei beiden Diensten wird der Verbrauch höher, wenn man Bilder verschickt.

Wer auf einer Webseite surft, verbraucht schon etwas mehr: Zwischen 200 Kilobyte und einem Megabyte benötigen viele Seiten zum Laden. Am besten nutzt man die mobile Version der Seite, dann ist der Verbrauch geringer.

Bericht handysektor.de

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