Wissen Sie es besser?

Kniffliges Dreieck-Rätsel: Viele Menschen verzweifeln - können Sie es lösen?

Gezeichnetes Dreieck, das mehrere Linien im Inneren enthält.
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Können Sie dieses Dreieck-Rätsel lösen?

Im ersten Moment sieht dieses Dreieck-Rätsel ganz einfach aus, doch nicht jeder kommt auf die korrekte Lösung. Versuchen Sie Ihr Glück.

  • Dieses Dreieck-Rätsel wird häufig auf Facebook geteilt.
  • Ihre Aufgabe ist es, die Dreiecke in der Zeichnung zu zählen.
  • Finden Sie die korrekte Lösung?

Sie lieben Rätsel und sind auch noch ein absoluter Geometrie-Profi? Dann ist dieses Rätsel genau das Richtige für Sie. Anhand der Zeichnung können Sie womöglich schon erahnen, wie Ihre Aufgabe lauten wird. Doch seien Sie gewarnt: So einfach, wie es zunächst aussieht, ist dieses Dreieck-Rätsel definitiv nicht.

Kniffliges Dreieck-Rätsel: So lösen Sie das Rätsel


Mathe- und Geometrie-Rätsel werden häufig in den sozialen Medien diskutiert. Auch diese Dreieck-Knobelei teilten insbesondere eine Menge Facebook-Nutzer, wie Freundin erklärt. Auf der Plattform zerbrachen sich bereits viele Menschen den Kopf - und nicht jeder nannte die richtige Lösung.

Jetzt können Sie beweisen, dass Sie klüger sind: Ihre Aufgabe ist es, zu zählen, wie viele Dreiecke sich insgesamt in der Zeichnung befinden:

Können Sie dieses Dreieck-Rätsel lösen?

Dreieck-Rätsel: Das ist die Lösung

Sie sind sich sicher, die Antwort bereits zu kennen? Die richtige Lösung des Dreieck-Rätsel verraten wir Ihnen in einem separaten Beitrag.

Wer Lust auf noch mehr Knobeleien hat, findet auf unserer Rätselseite* weitere knifflige Aufgaben zum Kopfzerbrechen:

Mehr erfahren: Bewerbungsgespräch: Frau empört mit ungewöhnlichem Verhalten - „Du bist nicht nur unverschämt...“.

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Video: Logik-Rätsel - Diese Aufgabe knacken nur Hochbegabte

Auch interessant: Keine Antwort stimmt? „Wer wird Millionär?“-ähnliches Rätsel sorgt für hitzige Diskussionen im Netz.

Kündigung des Arbeitsvertrags: Die wichtigsten Fakten, die jeder kennen sollte

Bei einer Kündigung des Arbeitsvertrags gibt es viele rechtliche Fallstricke zu beachten - egal ob sie vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer aus erfolgt.
Bei einer Kündigung des Arbeitsvertrags gibt es viele rechtliche Fallstricke zu beachten - egal ob sie vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer aus erfolgt. © Patrick Pleul / dpa
Ein Arbeitsvertrag muss immer schriftlich gekündigt werden, und zwar mit einer Original-Unterschrift und dem vollen Namen. E-Mail, Textnachricht oder Fax reichen hier nicht aus.
Ein Arbeitsvertrag muss immer schriftlich gekündigt werden, und zwar mit einer Original-Unterschrift und dem vollen Namen. E-Mail, Textnachricht oder Fax reichen hier nicht aus. © Jan-Philipp Strobel / dpa
Wie lange die Kündigungsfrist dauert, können Arbeitnehmer ihrem Arbeitsvertrag entnehmen. Laut Gesetz beträgt sie jedoch mindestens vier Wochen. Während der Probezeit gilt eine kürzere Kündigungsfrist von zwei Wochen. Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber verlängert sich je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit des Mitarbeiters.
Wie lange die Kündigungsfrist dauert, können Arbeitnehmer ihrem Arbeitsvertrag entnehmen. Laut Gesetz beträgt sie jedoch mindestens vier Wochen. Während der Probezeit gilt eine kürzere Kündigungsfrist von zwei Wochen. Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber verlängert sich je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit des Mitarbeiters. © Patrick Pleul / dpa
Wer kündigen will, sollte seine Kündigung dem Chef oder der Personalabteilung persönlich übergeben oder per Post verschicken - am besten per Einschreiben.
Wer kündigen will, sollte seine Kündigung dem Chef oder der Personalabteilung persönlich übergeben oder per Post verschicken - am besten per Einschreiben. © Monika Skolimowska / ZB / dpa
Kann ich eine Kündigung auch zurückziehen? Ja, aber nur wenn sie der Vorgesetzte noch nicht gelesen hat. Dann müssen Sie die Kündigung schriftlich widerrufen
Kann ich eine Kündigung auch zurückziehen? Ja, aber nur wenn sie der Vorgesetzte noch nicht gelesen hat. Dann müssen Sie die Kündigung schriftlich widerrufen. © Patrick Pleul / dpa
Der Kündigung durch den Arbeitgeber muss in der Regel eine Abmahnung vorausgehen. Drei Abmahnungen, wie oft angenommen wird, sind dafür nicht nötig.
Der Kündigung durch den Arbeitgeber muss in der Regel eine Abmahnung vorausgehen. Drei Abmahnungen, wie oft angenommen wird, sind dafür nicht nötig. © Robert Schlesinger / dpa Zentralbild / dpa
Bei Kündigungen unterscheidet man zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen bzw. fristlosen Kündigung. Eine ordentliche Kündigung erfolgt mit einer Kündigungsfrist. Die Gründe können vielschichtig sein - von betriebsbedingten Gründen bis hin zu Arbeitsverweigerung oder Alkoholkonsum am Arbeitsplatz.
Bei Kündigungen unterscheidet man zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen bzw. fristlosen Kündigung. Eine ordentliche Kündigung erfolgt mit einer Kündigungsfrist. Die Gründe können vielschichtig sein - von betriebsbedingten Gründen bis hin zu Arbeitsverweigerung oder Alkoholkonsum am Arbeitsplatz. © Tobias Hase/ dpa
Wer den Arbeitgeber bestiehlt oder andere "erhebliche" Pflichtverstöße begeht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen.
Wer den Arbeitgeber bestiehlt oder andere "erhebliche" Pflichtverstöße begeht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. © Jens Büttner / dpa
Wer eine Kündigung in seinem Briefkasten vorfindet, der sollte sofort einen Anwalt einschalten. Nicht selten sind Kündigungen, etwa auf Grund von Formfehlern, unwirksam.
Wer eine Kündigung in seinem Briefkasten vorfindet, der sollte sofort einen Anwalt einschalten. Nicht selten sind Kündigungen, etwa auf Grund von Formfehlern, unwirksam. © Jens Kalaene / dpa
Egal ob die Kündigung rechtswirksam ist oder nicht: Melden Sie sich im Falle einer Kündigung schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit. Sonst droht eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld und es können Lücken im Versicherungsschutz entstehen.
Egal ob die Kündigung rechtswirksam ist oder nicht: Melden Sie sich im Falle einer Kündigung schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit. Sonst droht eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld und es können Lücken im Versicherungsschutz entstehen. © Jens Kalaene / ZB / dpa

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