Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Regelungen beachten

Ferienjob darf nicht länger als vier Wochen dauern

Ein typischer Ferienjob: Schüler helfen auf dem Bau aus. Foto: Britta Pedersen/dpa-tmn
+
Ein typischer Ferienjob: Schüler helfen auf dem Bau aus. Foto: Britta Pedersen/dpa-tmn

Viele Schüler wollen während der Ferien ihr Taschengeld aufbessern. Das geht nur unter bestimmten Voraussetzungen. So ist in Deutschland ein Mindestalter vorgeschrieben. Auch die Arbeitszeit ist begrenzt.

Berlin (dpa/tmn) - Schüler dürfen in den Ferien höchstens vier Wochen pro Jahr arbeiten. Außerdem gilt eine maximale Arbeitszeit von acht Stunden am Tag und 40 Stunden pro Woche, erklärt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).

In der Regel dürfen Schulpflichtige nur zwischen 6.00 und 20.00 Uhr arbeiten, mindestens 16-Jährige auch etwas länger - allerdings nicht am Wochenende.

Grundsätzlich müssen Jugendliche für einen Ferienjob mindestens 13 Jahre alt sein. 13- und 14-Jährige brauchen allerdings eine Erlaubnis der Eltern und dürfen auch dann nur zwei bis drei Stunden pro Tag jobben. Anspruch auf Mindestlohn gibt es bei einem Ferienjob nur für Volljährige.

Kommentare