Förderungsmöglichkeiten

Finanzierung von Weiterbildungen: Das sollte man beachten

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Die anfallenden Kosten für weiterbildende Maßnahmen sollten vorher gut kalkuliert werden.

Viele Arbeitnehmer kennen die Situation bestens: Die nächste Weiterbildung steht an. Bei der Finanzierung sollte auf zahlreiche Dinge geachtet werden.

Bonn - Gerade bei längeren Weiterbildungen wie einem Fernstudium sind viele unsicher, ob sie sich das leisten können. Um Klarheit zu bekommen, sind folgende Kosten zu berücksichtigen: Der Preis für die Weiterbildung sowie eventuell anfallende Anmeldegebühren und Prüfungskosten.

Dann sind, laut dem Deutschen Institut für Weiterbildung, Studienmaterialien und die erforderliche Literatur zu überschlagen. Hinzu kommen Kosten für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung. Und Eltern müssen unter Umständen Ausgaben für die Kinderbetreuung einkalkulieren.

In einem zweiten Schritt sollte man sich dann erkundigen, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt. Möglicherweise unterstützt der Arbeitgeber die Weiterbildung und gibt Geld dazu. Je nach Weiterbildung kommt auch eine staatliche Förderung etwa im Rahmen des Meister-Bafögs infrage. Gut ist, sich dazu etwa von den Arbeitsagenturen oder Kammern beraten zu lassen. Auch das Servicetelefon des Bildungsministeriums hilft unter 030/20179090 weiter.

dpa/tmn

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