Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Pomodoro-Technik“ und Co.

Mit diesem Pausen-Trick sind Sie im Job erfolgreicher

Mögen Sie Ihre Kollegen - und umgekehrt?
+
Auch To-Do-Listen können bei der Arbeit motivierend sein.

Wer sich seine Zeit und seine Aufgaben clever einteilt, dem geht die Arbeit oft deutlich leichter von der Hand.

Kennen Sie die „Pomodoro-Technik“? Es geht dabei nicht ums Kochen. Sondern vielmehr um eine Strategie, wie Sie zum Beispiel im Büro oder im Homeoffice effizienter und konzentrierter arbeiten können. Der Name geht auf eine Küchenuhr in Tomatenform zurück, wie die Experten von Karrierebibel.de schildern. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Bei dieser Technik teilen Sie sich die Zeit in Abschnitte von jeweils von 25 Minuten ein, in denen Sie sich voll und ganz auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren. Danach legen Sie eine etwa fünfminütige Pause ein. Nach insgesamt vier Intervallen erfolgt dann eine längere Pause von etwa 15 bis 30 Minuten, in der Sie sich erholen können. So strukturieren Sie zum Beispiel Ihren Vormittag und sind im besten Fall nicht nur produktiver, sondern gleichzeitig auch erholter, als wenn Sie stundenlang am Stück durcharbeiten.

Lesen Sie zudem: Ihr Kollege trinkt Kaffee am liebsten schwarz? Was das über seinen Charakter verrät

To-Do-Listen sollen die Motivation im Job fördern

Arbeiten Sie auch mit To-Do-Listen, empfiehlt das Portal Businessinsider.de außerdem. Aufgabe für Aufgabe nacheinander abzuhaken, bringe zusätzliche Motivation. In einer Studie aus dem Jahr 2011 hätten Forscher den sogenannten Zeigarnik-Effekt untersucht, ein psychologischer Effekt der besagt, dass man sich an unerledigte Aufgaben besser erinnern soll als an abgeschlossene Prozesse. Es hätten sich dabei jene Teilnehmer besser konzentriert als die anderen, die ihre Aufgaben strukturiert und priorisiert hätten, heißt es in dem Bericht des Businessinsider.

Auch interessant: „Ankereffekt“ in der Gehaltsverhandlung: Wer ihn richtig einsetzt, kann deutlich mehr Geld verdienen

„20-20-20 Regel“ im Homeoffice oder Büro

Wer bei der Arbeit die meiste auf den Bildschirm schaut, sollte zudem die „20-20-20 Regel“ befolgen, so ein weiterer Tipp. Dabei solle man alle 20 Minuten mindestens 20 Sekunden den Blick zum Beispiel nach draußen richten. Konkret auf ein Objekt, das mindestens etwa sechs Meter entfernt sei, wie es auf Businessinsider.de zu den Ratschlägen für konzentrierteres Arbeiten unter anderem heißt. Denn auch die Augenmuskulatur spannt sich an. Regelmäßige Pausen sollen helfen.

Aber auch ein wenig Bewegung zwischendurch soll ja bekanntlich nicht schaden, damit wir uns wieder fitter und ausgeglichener bei der Arbeit fühlen. Genauso wie öfter ein wenig Sport am Feierabend, um den Stress von der Arbeit einfacher abzubauen, sowie genügend Nachtschlaf. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare