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Zahlen des Ifo-Instituts

Kurzarbeit in Deutschland steigt kräftig

Kurzarbeit
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Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit ist nach Angaben des Ifo-Instituts stark gestiegen. Im Dezember lag der Anteil demnach bei 2,6 Prozent der Beschäftigen, statt wie zuvor bei 2,1.

Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit ist im Dezember stark angestiegen. Besonders verbreitet ist Kurzarbeit in der Autobranche, doch auch Gastgewerbe und Einzelhandel verzeichnen ein deutlichen Plus.

München - Die Zahl der Beschäftigen in Kurzarbeit in Deutschland ist nach Erkenntnissen des Ifo-Institutes deutlich gestiegen. Im Dezember legte sie auf 879.000 zu, wie die Münchner Wirtschaftsforscher nun mitteilten. Im November hatte die Zahl bei 712.000 gelegen. Damit stieg der Anteil der Kurzarbeiter von 2,1 Prozent auf 2,6 Prozent der Beschäftigen.

Das Gastgewerbe verzeichnete dem Institut zufolge ein Plus von 75.000 auf 126.000. Im Einzelhandel stieg die Zahl von 23.000 auf 53.000. Besonders verbreitet ist Kurzarbeit in der Autobranche mit 17,6 Prozent oder 166.000 Beschäftigten. In der Industrie insgesamt wuchs die Zahl von 381.000 auf 390.000 Beschäftigte (5,6 Prozent). „Das ist eine Folge der zunehmenden Lieferengpässe“, sagte Ifo-Forscher Sebastian Link.

Vor der Pandemie lag die Zahl der Kurzarbeiter im Februar 2020 bei 134.000, sprang im März auf 2,6 Millionen und erreichte im April 2020 den Rekordwert von 6 Millionen. dpa

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