Personaler enthüllen

Das ist die richtige Antwort auf die pikante Frage nach dem Jobwechsel

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Wer sich beim Vorstellungsgespräch motiviert zeigt, hat gute Karten.

Im Bewerbungsgespräch können allerhand heikle Fragen gestellt werden. Viele haben dann Angst, nicht die richtige Antwort geben zu können. Dabei ist es so einfach.

"Wieso wollen Sie den Job wechseln?" – In fast jedem Bewerbungsgespräch wird diese unvermeidliche Frage einmal gestellt. Doch manch einer kommt hier gewaltig ins Schwitzen – und redet am Ende wirres Zeug. Das wirkt allerdings auf den Personaler bzw. Fragesteller äußerst verdächtig, wenn nicht sogar unseriös. Daher empfiehlt es sich, nie unvorbereitet in das Bewerbungsgespräch zu gehen.

Wer klug auf die Antwort nach dem Jobwechsel reagiert, kommt gut bei Personalern an

Doch was kaum einer weiß: Die richtige Antwort darauf ist denkbar einfach, wie eine Umfrage des US-amerikanischen Karriere-Portals Simply Hired nun ergeben hat. Die soll herausgefunden haben, dass in über der Hälfte aller Vorstellungsgespräche diese pikante Frage tatsächlich vorkommt. Doch das Gute daran: Die befragten Personaler haben auch enthüllt, was sie am liebsten darauf hören möchten. Und zwar: "Ich würde gerne mehr Verantwortung übernehmen und meine Karriere vorantreiben."

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Übersetzt heißt das für diejenigen, die mit Ihnen das Gespräch führen: Sie sind mit Leidenschaft dabei, sind heiß auf den Job und motiviert, Ihr Bestes zu geben. Schließlich wollen Sie hoch hinaus – und das auch unter Beweis stellen. Diese Antwort wirkt professionell – und tausendmal besser, als über die Macken des alten Arbeitgebers abzulästern.

Gehaltsgespräche und -verhandlungen lieber nach hinten verschieben

Doch die Frage nach dem Jobwechsel ist übrigens nicht das einzige Fettnäpfchen, in das Sie treten können. Wer ständig beim ersten Jobgespräch nach dem Gehalt fragt, der braucht sich nicht wundern, eine Absage nach der anderen zu kassieren, so Siemens-Recruiter Markus Kumpf gegenüber dem Business Insider. "Detailfragen nach dem Gehalt oder Gehaltskomponenten lassen den Bewerber in einem negativen Licht erscheinen, vor allem im ersten Interview", erklärt er.

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Daher sollten Sie erst die Gehaltsfrage stellen, wenn sie in der zweiten oder letzten Runde gelandet sind. Ansonsten könnte es den Eindruck erwecken, sie hätten es nur aufs Geld abgesehen. Anders sieht es dagegen aus, wenn der Personaler sie nach ihrer Gehaltsvorstellung fragt. Dann können Sie gerne ehrlich darauf antworten.

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jp

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