Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schlechte Stimmung durch den Chef?

Drei Zeichen für ein toxisches Arbeitsklima – und wann Sie besser kündigen sollten

Streit in einem Meeting. Kollegen aber auch Chefs können für ein toxisches Arbeitsumfeld sorgen.
+
Chefs aber auch Kollegen können für ein toxisches Arbeitsumfeld sorgen.

Ein vergiftetes Arbeitsumfeld wirkt sich negativ auf die Stimmung im Team aus. Schon subtile Anzeichen verraten, ob Sie vielleicht lieber kündigen sollten.

Ein Chef, der seine Mitarbeiter anbrüllt oder vor den Kollegen herabsetzt – schlechter Führungsstil* vergiftet das Arbeitsklima in Windeseile. Aber auch weniger offensichtliche Anzeichen verraten, dass im Unternehmen etwas gewaltig schiefläuft.

Toxischer Arbeitsplatz: Diese Zeichen dürfen Sie nicht ignorieren

Der Amerikaner Scott Mautz ist Experte für Mitarbeiterführung mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. In einem Online-Artikel des US-Wirtschaftsmagazins Inc. verrät er, welche subtilen Anzeichen bereits auf ein ein toxisches Arbeitsklima hindeuten können:

  1. Niemand traut sich, dem Chef zu widersprechen: Wenn in Meetings niemand mehr seine Meinung frei äußert, alle Ansagen des Chefs wortlos hingenommen werden, ist das Arbeitsklima laut Mautz eindeutig vergiftet.
  2. Anstatt Probleme zu lösen wird über Strafen gesprochen: Mitarbeiter sprechen nur noch über Ziele und Fristen – und über deren Konsequenzen. „Wenn dies der Fall ist, spricht dies für eine zugrunde liegende Angst, die sich durch die Organisation zieht, eine Angst vor dem Versagen“, so der Coach weiter. Und das sei nicht gerade vertrauensfördernd.
  3. Das Lachen ist allen vergangen: Wenn niemand mehr lächelt und stattdessen nur noch mit gesenktem Kopf und kritischer Miene arbeitet, hat das toxische Arbeitsklima laut Mautz bereits voll eingeschlagen. Die Energie sei in solchen Unternehmen deutlich niedriger als in einer gesunden Firmenkultur, in der „selbst die Möbel“ Energie verströmen würden, so der Experte.

Lesen Sie auch: Kündigen ohne neuen Job? Bevor Sie gehen, sollten Sie sich zwei wichtige Fragen stellen.

Kündigung – ja oder nein? In diesem Fall ist es besser, den Job zu wechseln

Sollten mehrerer dieser Anzeichen in Ihrem Unternehmen auftreten, so rät Mautz über entsprechende Konsequenzen nachzudenken – und dabei nicht zimperlich zu sein. Sprechen Sie das Thema an, helfen Sie bei der Lösung und wechseln Sie den Job, wenn alles das nicht hilft. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare