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CDU-Hammer: Niemand hatte ihn auf dem Schirm - plötzlich neue Kandidatur für Parteivorsitz

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Karriere-Tipp

Wie sich Mitarbeiter bei interner Bewerbung verhalten sollen

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Eine interne Bewerbung bietet oft neue Karrierechancen. Doch wie geht der bisherige Chef damit um? Foto: Jens Schierenbeck

Wer sich im Unternehmen um eine andere Stelle bewerben möchte, steht vor einem Dilemma. Zieht man den Vorgesetzten ins Vertrauen oder nicht? Laut Experten hängt die Antwort von den Umständen ab.

Rödermark (dpa/tmn) - Wollen Mitarbeiter sich intern auf eine Stelle bewerben, stellt sich die Frage, ob man den Chef darüber informiert. Macht man es nicht, fühlt sich der Vorgesetzte möglicherweise übergangen, erklärt Karriereberaterin Doris Brenner aus Rödermark bei Frankfurt am Main.

Das rächt sich eventuell, wenn es mit der internen Bewerbung nicht klappt. Macht man es doch, versucht der Chef eventuell, das Wegbewerben zu torpedieren. Wofür sich Mitarbeiter entscheiden, hängt deshalb vor allem vom Vertrauensverhältnis zum Chef ab, sagt Brenner. Versteht man sich mit ihm gut, sollte man ihn frühzeitig einweihen.

Wer sich unsicher ist, kann zum Beispiel zum Betriebsrat gehen und sich erkundigen, was in der Firma üblich ist. Informiert die Personalabteilung den Vorgesetzten zum Beispiel standardmäßig über alle Bewerbungen aus seinem Team, ist es in jedem Fall sinnvoll, ihn vorab zu informieren.

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