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Nach Leistenbruch

Chirurg operiert Darm aus 10-Kilo-Hoden

Der Chirurg Hani Oweira befreite seinen Patienten von starken Schmerzen.
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Der Chirurg Hani Oweira befreite seinen Patienten von starken Schmerzen.

Zürich - Unfassbare Geschichte aus der Schweiz: Ein Familienvater (46) wandte sich Jahre nach seinem Leistenbruch endlich an einen Arzt.

Spezialist Dr. Hani Oweira stellte daraufhin fest, dass rund 70 bis 80 Prozent des Darms in seinen Hodensack gerutscht war. Genauer fast der ganze Dünndarm und die Hälfte des Dickdarms. 

Der extrem angeschwollene Hodensack, der laut dem Schweizer Blick zehn Kilo schwer gewesen sein soll, behinderte den Familienvater am Leben. Selbst normales Sitzen war undenkbar, er litt unter fürchterlichen Schmerzen. "Ich weinte vor Freude, als ich am Wochenende erstmals seit langem richtig im Stuhl saß", so der Patient gegenüber dem Blick. 

Doch wieso hat er es überhaupt so weit kommen lassen? Er soll eine Phobie vor Spritzen ("Trypanophobie") haben, deswegen scheute er aus Panik den Gang zum Arzt. 

Die achtstündige OP in der Züricher Hirslanden Klinik war riskant. Der Darm wurde dabei zurück in den Bauchbereich operiert. Der Mediziner musste mit äußerster Vorsicht vorgehen, es bestand eine hohe Infektionsgefahr. 

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