Battle Royale (Fortnite)

Apex Legends erklärt Cheatern den "Krieg" - und schmeißt haufenweise Spieler raus

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Bei Cheatern versteht Apex Legends keinen Spaß.

Schluss mit Betrug: Respawn Entertainment macht mit Cheatern bei Apex Legends kurzen Prozess und entfernt über 355.000 Betrüger.

Martialische Worte nutzt Community-Manager Jay Frechette, bei der Ankündigung, dass Apex Legends über 355.000 Cheater aus dem erfolgreichen Battle-Royale-Shooter entfernt hat. Der Kampf gegen Betrüger sei an andauernder Krieg. Man nehme das Thema "Cheating" sehr ernst und wolle sich umfassend um die "Gesundheit" von Apex Legends für alle Spieler kümmern.

Apex Legends: Respawn Entertainment geht gegen Betrüger vor

In einem Post auf Reddit erklärt Frechette weiter, dass man an Verbesserungen arbeite, um Cheater zu bekämpfen. Um Betrüger auszuschließen, nutzt Entwickler Respawn Entertainment das Tool "Easy-Anti-Cheat". Die entfernten Cheater waren alles PC-Spieler.

Wie künftig Betrüger bei Apex Legends genau aufgespürt werden, wollte Frechette nicht verraten: "Cheater sind gerissen und wir wollen nicht, dass sie uns kommen sehen", erklärt er. Allerdings gibt er dann doch ein wenig preis.

So wird das Anti-Cheat-Team für Apex Legends aufgestockt, um noch mehr Ressourcen für die Jagd nach Betrügern einsetzen zu können. Zudem werde es bald eine Meldefunktion in der PC-Version von Apex Legends geben. Spieler können dann verdächtige Gegner melden.

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Apex Legends: Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen geplant

Neben den Maßnahmen gegen Cheater geht Apex-Legends-Entwickler Respawn auch einige Absturz- und Performance-Probleme auf dem PC an. Man arbeite eng mit AMD und Nvidia zusammen, um Stabilität und Leistung zu verbessern. Der nächste Patch für Apex Legends soll einige Absturzursachen beheben. In Season 1 von Apex Legends soll es auch eine Meldefunktion für Probleme geben.

Frechette spricht in seinem Posting auch ein oft gewünschtes Feature von Apex-Legends-Fans an: Eine Funktion für Reconnects zu laufenden Spielen. Fliegt ein Spieler durch Verbindungsprobleme aus einem Spiel, könnte er damit auf diese Weise wieder ins Spiel einsteigen. Allerdings hat Respawn nicht die Absicht, den Wunsch zu erfüllen.

Man sei der Meinung, es öffne Tür und Tor für Spieler, das Feature zu missbrauchen. Die Arbeit solch eine Funktion zu entwickeln, zu testen und zu veröffentlichen, sei besser aufgehoben, um Stabilitätsprobleme zu beseitigen. So arbeite man zum Beispiel daran, die Serverleistung zu Beginn eines Matches zu verbessern.

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anb

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