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Smart und strahlend

Beim Handy-Geschenk auf SAR-Wert achten

Smart und strahlend: Beim Handy-Geschenk auf SAR-Wert achten
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Ein neues Smartphone zu Weihnachten? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät, bei der Kaufentscheidung nicht nur auf den technischen Leistungsumfang zu achten, sondern auch auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert.

Smartphones dürften wieder massenweise unter dem Weihnachtsbaum landen. Schenkende sollten neben dem Funktionsumfang auch die elektromagnetische Strahlung im Blick behalten.

Salzgitter – Die Augen strahlen – vielleicht aber auch das tolle Weihnachtsgeschenk selbst: Smartphones, die dieses Jahr auf den Wunschzetteln wieder ganz oben stehen dürften, senden im Gebrauch elektromagnetische Energie aus. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät deshalb, bei der Kaufentscheidung nicht nur auf den technischen Leistungsumfang zu achten, sondern auch auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert.

Die Spezifische Absorptionsrate bemisst die elektromagnetische Energie, die durch das sendende Handy vom naheliegenden Köpergewebe aufgenommen wird. Der gültige SAR-Höchstwert liegt bei zwei Watt pro Kilogramm. Das staatliche Umweltzeichen „Blauer Engel“ bekommen Geräte aber erst bei einem SAR-Wert von nicht mehr als 0,5 Watt pro Kilogramm.

Eine Liste mit standardisierten SAR-Testwerten veröffentlicht das BfS fortlaufend im Netz. „Insbesondere Eltern, die für ihre Kinder ein geeignetes Gerät kaufen möchten, können sich hier vorab informieren, ob Hersteller bei ihren Produkten auch Aspekte des Strahlenschutzes berücksichtigen“, so BfS-Präsidentin Inge Paulini. Dem Amt zufolge schützen die Grenzwerte nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand vor gesundheitlichen Auswirkungen. dpa

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