Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

«Konto abgelaufen»

Betrüger locken zur Zahlung für Whatsapp-Nutzung

Betrüger versenden derzeit eine Mail und weisen daraufhin, dass das Whatsapp-Konto abgelaufen sei. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
+
Betrüger versenden derzeit eine Mail und weisen daraufhin, dass das Whatsapp-Konto abgelaufen sei. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Das Whatsapp-Konto ist abgelaufen und muss innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freigeschaltet werden? Wer solch eine E-Mail bekommt, ist im Visier von Betrügern.

Hannover (dpa/tmn) - Achtung vor dieser Betrugsmasche: Das Whatsapp-Konto ist abgelaufen und muss innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freigeschaltet werden. 

Die Polizei Niedersachsen warnt vor einer aktuellen Masche, bei der Kriminelle versuchen, Nutzer des Messengers zur Zahlung von Kleinbeträgen zu bewegen. Wer dem Link in der E-Mail folgt, landet auf einer im Whatsapp-Aussehen gestalteten Bezahlseite, auf der angeblich für bis zu fünf Jahre Zugang zum beliebten Messenger gekauft werden kann.

Da Whatsapp nach Angaben seiner Betreiber allerdings kostenlos angeboten wird, vermutet die Polizei hinter der Betrugsmasche vor allem eine Sache: Datenklau. Wer nämlich seine Kreditkartendaten in das Formular eingibt, versendet neben seinem Namen und der Telefonnummer auch gleich die Kreditkartennummer mit Gültigkeit und Kontrollnummer an die Kriminellen. Mit den Daten könnten die Betrüger theoretisch auf Kosten der Karteninhaber auf Shoppingtour gehen.

Wer schon bezahlt hat, sollte laut Polizei Niedersachsen sein Kreditkarteninstitut informieren und die Karte sperren lassen.

Kommentare