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Betrüger verschicken falsche DriveNow-E-Mails

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Der Car-Sharing-Anbieter "DriveNow" warnt vor gefälschten Phishing-E-Mails, mit denen Betrüger Kundendaten abgreifen wollen. Foto: Sven Hoppe

Zum Inkrafttreten der Datenschutz-Verordnung verschicken viele Firmen Informations-Mails an ihre Kunden. Doch darunter befinden sich nun auch Phishing-Mails, deren Absender sich als Car-Sharing-Ambieter ausgeben.

München (dpa/tmn) - Der Car-Sharing-Anbieter DriveNow warnt vor gefälschten E-Mails, mit denen Betrüger Kundendaten abgreifen wollen. Konkret tragen die Schreiben einen Betreff wie "DSGVO Legitimierung erforderlich" und fordern zur Eingabe der Anmeldedaten und der DriveNow-Pin auf.

Mit den erbeuteten Daten können schlimmstenfalls Autos auf Kosten unwissender Nutzer gemietet werden. Wer solche Mails erhält, löscht sie am besten direkt, rät das Unternehmen. DriveNow fordere Kunden nie per E-Mail auf, sensible Anmeldedaten einzugeben.

Polizei und Verbraucherschützer warnen generell vor Betrügern, die mit gefälschten Mails im Zusammenhang mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in den Besitz sensibler Nutzerdaten kommen möchten. Grundsätzlich sollten Mails, die zu Reaktionen der Empfänger anleiten, kritisch geprüft werden. Wird zu einer Eingabe von Benutzerdaten aufgefordert, ist Vorsicht angesagt.

Wer als DriveNow-Kunde auf eine solche Mail hereingefallen ist, sollte nach Angaben des Unternehmens sein Passwort ändern. Das geht am einfachsten, indem man sich zum Beispiel in der App abmeldet und beim erneuten Anmelden auf "Passwort vergessen" klickt.

Hinweise der Polizei-Prävention

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