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Am Sonntag in München

Türkischer "Friedensmarsch" - alles andere als friedlich!

München - Am Sonntag wurde in München der Türkische "Friedensmarsch" veranstaltet - einige Demonstranten gaben sich jedoch alles andere als friedfertig:

Bereits am Ostersonntag konnte man es in Aschaffenburg beobachten: Rund 600 Türken gingen dort gegen IS und PKK auf die Straße. Doch das ruft auch viele Kurden auf den Plan, die sich von diesem Thema provoziert fühlen. In der Hochschulstadt wird mit Steinen geworfen, über 30 Menschen werden am Ende festgenommen,

ermittelt sogar eine Sonderkommission. 

"Friedensmarsch" in München

Am Sonntag wurde auch in München der Türkische "Friedensmarsch" abgehalten - doch dort ging es alles andere als friedlich zu, wie ein Video des Medien-Angebotes "Lacause - Junger Journalismus" auf Facebook zeigt. Darauf zu sehen: Demonstranten, die den Journalisten drohen, sie beleidigen und sie pauschal als "PKK-Journalisten" bezeichnen. Es fallen Sprüche wie "Ich werd die Kamera in dein Auge stecken". Das Video wurde seit Sonntag, 20 Uhr, bereits über 2.300 Mal geteilt. 

Hier können Sie die Eindrücke der Journalisten sehen:

"Lacause" kündigte an, eine umfangreiche Reportage zu dem Friedensmarsch in München zu veröffentlichen - wir halten Sie über die Entwicklungen am Laufenden.

bp

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook/Lacause

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