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Auf „Onlyfans“

Ex-Polizistin (27) macht jetzt mit Nacktfotos Millionen

Charlie Rose auf Twitter
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Die Ex-Polizistin verdiente ein Vermögen auf „Onlyfans“

Eine frühere Polizistin hat bereits über 1,5 Millionen Euro mit aufreizenden Fotos auf ihrer „Onlyfans“-Seite verdient.

Ihr gefiel es in ihrem alten, männerdominierten Job nicht mehr: Charlotte Rose (27) aus Essex in Großbritannien hat ihren Dienst als Polizistin quittiert und ihre Uniform gegen weitgehende Hüllenlosigkeit auf der aufstrebenden Website „Onlyfans“ getauscht. Den Schritt dürfte sie in finanzieller Hinsicht jedenfalls nicht bereut haben. Wie die „sun“ vorrechnet, verdient Charlotte umgerechnet rund 175.000 Euro im Monat. Insgesamt belaufe sich ihr Vermögen bereits auf 1,5 Millionen Euro.

Ihren Account hat sie 2016 erstellt, auf ihrer Onlyfans-Seite gibt sie sich aber bislang - im Vergleich zu anderen Onlyfans-Nutzern - vergleichsweise zurückhaltend. Sie hat sich auf Rollenspielszenarien spezialisiert, in welchen sie mit ihren Fans interagiert.

Wie die sun ausführt, ist Charlotte bis zu 16 Stunden am Tag online. Sie führt ihren Erfolg gerade auf den Umstand zurück, sich eher zurückhaltend zu geben. „Meine Seite ist sehr zahm, aber sie funktioniert, weil ich in einer Nische arbeite - so viele Seiten sind Hardcore, aber das werde ich nicht machen, ich mag, dass meine Seite anders ist.“

Charlotte: „Ich schlüpfe in eine Rolle, rede mit der Kamera, als wäre es ein Typ und decke ein paar Fantasien ab, aber vor allem rede ich mit ihnen.“ Mit manchen Usern habe sie sogar schon eine Freundschaft aufgebaut - sie wisse, wie ihre Kinder hießen, welchen Beruf sie hätten oder wie ihr Tag gelaufen sei.

Mit einem Teil des verdienten Geldes hat sie sich einen Wunsch erfüllt: sie kaufte sich einen 265.000-Pfund teuren Lamborghini. Den größten Teil ihrer Einnahmen möchte sie aber sparen. Wie sie sagt, gebe sie nicht einmal fünf Prozent ihrer monatlichen Einkünfte aus.

Ursprünglich war Onlyfans als soziales Netzwerk gedacht, auf dem Künstler und Kreative ihre Inhalte gegen Gebühr präsentieren können. Die Idee lockte viele Erotikdarsteller an.

dp

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