Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fremdgehen 2.0: Viele Scheidungen wegen Facebook

+
In England soll die Scheidungsrate wegen Facebook deutlich angestiegen sein.

London - Online-Netzwerke machen die Verabredung zum Seitensprung kinderleicht. Doch die Dates hinterlassen Spuren auf dem Rechner. In England soll die Scheidungsrate deshalb deutlich angestiegen sein.

Das berichtet krone.at. Bei jeder fünften Ehetrennung werde ein ausufernder Facebook-Flirt gegenwärtig als Scheidungsgrund angegeben - Tendenz steigend, soll ein Sprecher einer Anwaltskanzlei nach dem Bericht des "Daily Telegraph" gesagt haben.

Vor allem das Date mit der oder dem Ex soll hoch im Kurs stehen. Gelangweilte Ehefrauen und -männer würden ihre alte Flamme oder die erste Liebe wieder ausfindig machen, kontaktieren und sich mit ihnen unter Umständen auch in der realen Welt treffen.

In einem passwortgeschützten Bereich können Nutzer intime Nachrichten austauschen. Doch sicher können sich die Fremdgänger deshalb noch lange nicht sein: Zum einen gibt es professionelle Passwort-Hacker, zum andern Software mit der das gesamte Surfen im Internet verfolgt werden kann. Und so kommen viele Ehepartner dem Seitensprung des Gegenüber auf die Schliche.

mm 

Kommentare