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Karitativer Verein der Games-Branche

Gaming-Aid stiftet Hochschul-Stipendium für Zocker

Berlin – Die karitative Non-Profit-Organisation Gaming-Aid e.V. stiftet zum Wintersemester 2018/19 ein Stipendium (Gaming-Aid Stipendium: GAST) für Game Design sowie verwandte, Gaming-Studiengänge.

Nachdem auf der diesjährigen Mitgliederversammlung 50.000 Euro für die Förderung bedürftiger und talentierter Studierender zurückgestellt wurden, führt die Organisation derzeit Gespräche mit potenziellen Partnern in der Industrie sowie an öffentlichen wie privaten Hochschulen.

Große deutsche Spieleentwickler an Bord

Die Auswahl unter den Bewerbern wird eine hochkarätig besetzte Stipendiums-Kommission treffen, in der erfahrene Mitarbeiter der deutschen Spieleentwicklung genauso vertreten sein werden, wie Beauftragte der öffentlichen und privaten Hochschulen und der Branchenverbände. Für notwendige Studienpraktika und die Kofinanzierung der Stipendien werden wichtige deutsche Spieleentwickler und Publisher mit an Bord geholt. Finanziert werden Bedürftigkeit und Talent, wobei sich die Höhe des Stipendiums flexibel an den Finanzbedarf des Studierenden anpasst.

Sorgenfreies Studium für Gaming-Talente

"Das Ziel ist es, talentierte und bedürftige junge Menschen für die Dauer des Studiums von finanziellen Sorgen und Verschuldung frei zu halten, um ihnen und der deutschen Games-Industrie die freie Entfaltung ihres Talents zu ermöglichen", so Svenja Bhatty, Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid.

Enge Kooperation mit Hochschulen

Wolfgang Walk, Beirat des Gaming-Aid e.V. und Koordinator des Projekts ergänzt: "In der engen Kooperation zwischen Studierenden, Hochschulen und Industrie bietet GAST eine Plattform, die nicht nur den zukünftigen Studierenden zu Gute kommt, sondern auch Industriesponsoren den Zugriff auf gut ausgebildete Talente ermöglicht und einen engen Informationsaustausch mit den beteiligten Hochschulen erlaubt."

Die Bewerbungsfrist für die Studierenden wird voraussichtlich gegen Ende dieses Jahres beginnen, Details dazu sowie den Partnern aus Industrie und Hochschulen werden im Laufe der nächsten Wochen gesondert angekündigt. 

Interessierte Hochschulen und Industriepartner dürfen sich natürlich gerne bei Gaming-Aid e.V. unter folgender E-Mail-Adresse melden: stipendium@gaming-aid.de

Über Gaming-Aid e.V. 

Gaming-Aid hat es sich zur Aufgabe gemacht, als karitative Non-Profit-Organisation innerhalb der Games-Branche uneigennützig und unbürokratisch Gutes zu tun. Gemeinsam mit Spielern und Produktherstellern will Gaming-Aid Bedürftigen in Notsituationen mit schneller Hilfe in Form von finanzieller oder sächlicher Unterstützung zur Seite stehen. Gleichzeitig sieht sich der Verein als Speerspitze für soziales Engagement in der Games-Industrie. Weitere Informationen zum Verein oder zur Mitgliedschaft sind auf www.gaming-aid.de erhältlich.

Quelle: rosenheim24.de

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