Gefahr für Firmen: Viren lauern in sozialen Netzwerken

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Frankfurt/Main - Die Nutzung Sozialer Netzwerke wird offenbar in den USA zum Problem für Unternehmen: Laut einer Studie infizieren die Mitarbeiter dadurch zunehmend die Rechner der Firma mit Schadsoftware.

In den USA nutzen 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Firmen während ihrer Arbeitszeit diese Netzwerke, wie die Sicherheitsfirma Panda Security zu einer eigenen Studie mitteilte. Das bleibt nicht ohne negative Begleiterscheinungen. 74 Prozent der befragten Unternehmen erklärten, es sei zu Datenverlusten gekommen, Malware-Infektionen gab es bei 69 Prozent, Produktivitätsverluste verzeichneten 60 Prozent und Rufschädigungen 50 Prozent.

Noch immer überwiegen aber die Vorteile der Netzwerke, die durch den dort stattfindenden Informationsaustausch entstehen. 78 Prozent aller Befragten berichteten, dass sie soziale Tools für Recherchen nutzten oder damit ihren Kundenservice und ihre Öffentlichkeitsarbeit verbesserten. Sie betreiben über diese Portale Kontaktpflege, starten Marketing-Kampagnen und haben dadurch finanzielle Vorteile.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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