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Grenzenlose Freiheit in "Cyberpunk 2077"? Spieler können Missionen auf ihre Weise erledigen

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Bei Missionen schreibt "Cyberpunk 2077" keinen festen Pfad vor.

Neues Futter für die Fans von "Cyberpunk 2077": Entwickler CD Projekt Red will ein neues Level an Freiheit ermöglichen.

Laufe nach A, hole Ding B und bringe es nach C. Die klassische Quest in einem Rollenspiel. Am besten ist auch noch vorgegeben, wie der Spieler sein Ziel erreicht. Gähn, denken sich die meisten bei solchen Aufgaben. CD Projekt Red ist offenbar gleicher Meinung und will es in "Cyberpunk 2077" ganz anders machen.

"Cyberpunk 2077" verspricht große Freiheiten

Zumindest, wenn man Quest Director Mateusz Tomaszkiewicz Glauben schenken will. In einem Interview mit der spanischen Gaming-Website Area Jugones verriet er einige Details zum Gameplay von "Cyberpunk 2077".

Demnach sollen Spieler große Freiheiten bekommen, wie sie Aufgaben im heißersehnten Rollenspiel der Witcher-Macher erledigen können. Mit vielen Möglichkeiten und einem nicht linearen Gameplay soll sich "Cyberpunk 2077" von "The Witcher" unterscheiden und ein neues Spielgefühl vermitteln.

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Stirbt ein Charakter in "Cyberpunk 2077", bleibt er auch tot

An den vielen erzählerischen Möglichkeiten und deren Konsequenzen sowie an gut geschriebenen Charakteren will CD Projekt Red festhalten.

Ein anderes Highlight dürfte sein, dass auch bei gescheiterten Missionen die Story von "Cyberpunk 2077" weitergeht. Stirbt beispielsweise ein Charakter wegen eines Fehlers, dann kommt diese Figur im späteren Verlauf nicht mehr vor. So dürfte jeder Spieler seine eigene Geschichte schreiben.

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anb

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