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Schlechte Laune wegen Urheberrechtsverletzung

Grumpy Cat gewinnt Prozess gegen Eiskaffee-Hersteller

"Grumpy Cat" erhält Doppelgänger bei Madame Tussauds
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Sonst kennen wir Grump Cat nur als mürrische Katze - doch nun steht sie kurz vor einem Lächeln. Der Grund: Es gab einen Geldsegen von 700.000 Dollar wegen der Verletzung von Urheberrechten.

Eine US-Firma, die einen Eiskaffee namens Grumppuccino auf den Markt brachte, hatte sich die Rechte an einem Bild für das Produkt gesichert. Aber der US-Getränkehersteller Grenade hatte das Motiv nicht nur für das Kaltgetränk benutzt. Auch Oberteile wie T-Shirts wurden damit bedruckt. 

Jetzt entschied ein US-Gericht, dass die Firma Schadenersatz in Höhe von umgerechnet etwa 560.000 Euro an Besitzerin Tabatha Bundesen zahlen muss.

Nötig hat die mies gelaunte Katze, beziehungsweise deren Besitzerin, das Geld nicht. Beide hocken auf einem Millionen-Vermögen seitdem Grumpy-Cat zu einem Internet-Phänomen wurde. Sogar ins Wachsfiguren-Kabinett von Madame Tussaud hat es die Katze geschafft.

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