Aufklärungsversuch

Warum die Bundesregierung Sex-Bilder veröffentlicht 

Auf der Homepage zanzu.de will die Regierung Neuankömmlinge über Sexualität aufklären.

Berlin - Die Stimmen, Flüchtlinge haben keinen Respekt vor Frauen, scheinen bei einigen Deutschen immer lauter zu werden. Nun will die Regierung die Neuankömmlinge sexuell aufklären.

Die Stimmen, Flüchtlinge würden sich Frauen gegenüber nicht angemessen und respektlos verhalten, werden bei einigen Deutschen immer lauter. Nicht zuletzt nach der Horror-Nacht, die viele Bürgerinnen Kölns an Silvester erlebt haben. Auch in Traunreut kam es in der Neujahrsnacht zu einer Sex-Attacke. Auch in Rosenheim bedrängte und ohrfeigte ein syrischer Asylbewerber eine 44-jährige Rosenheimerin - er wurde am Dienstag zu einer Strafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Am 2. März griff ein Unbekannter, der von der Polizei dem arabischen Raum zugeordnet wurde, einem 13-jährigen Mädchen am Bahnhof zwischen die Beine. Ob es sich um einen Asylbewerber handelt, ist unklar. 

Informationen zu Geschlechtsverkehr und Co.

Die Bundesregierung hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, die Neuankömmlinge sexuell aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit Sensoa, einem flämischen Expertenzentrum für Sexuelle Gesundheit, die Homepage zanzu.de ein. Hier finden Flüchtlinge in elf verschiedenen Sprachen und Gebärdensprache unter anderem Informationen zu Familienplanung und Schwangerschaft, Infektionen, Sexualität und Rechte und Gesetze. 

bp

Quelle: rosenheim24.de

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