Über 360.000 unterschreiben Online-Petition

Lebendig begraben! Diese Hündin wäre fast verendet

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Carrières-sur-Seine - Eine völlig entkräftete Dogge fand ein Spaziergänger in einer Gemeinde westlich von Paris. Im Netz macht sich Empörung breit.

Dieser Fall von Tierquälerei geht derzeit im Netz viral und ist einfach nur schockierend. Wie die News-Portale "20 Minuten" und VICE News berichten, fand ein Spaziergänger in Frankreich eine in der Erde eingegrabene Dogge. "Sie war mit so viel Erde bedeckt, dass sogar ihr Kopf nur schwer zu sehen war", schrieb der Mann auf Facebook.

Der Spaziergänger rettete die Hündin:

"Ihr Körper war mit Steinen bedeckt", sagte ein Polizeisprecher über die am Samstag gerettete Hündin. "An ihrer Leine war ein Sack mit Bauschutt befestigt, damit sie sich nicht befreien kann", erklärte der Polizist laut "20 Minuten" weiter. Die dehydrierte Hündin kam in eine Tierklinik.

Es handelt sich dabei um einen schweren Fall von Tierquälerei, denn das Tier wäre ohne die Hilfe des Spaziergängers elendig zu Tode gekommen, konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien.

Hundebesitzer ermittelt

Laut den Portalen konnte die Polizei den Hundebesitzer ermittelt, einem 21-jährigen Mann, der in der Nähe des Fundorts lebt. Dieser behauptet, dass die Hündin ihm entlaufen sei. Die Polizei zweifelt an dieser Version, denn das Tier leide an Arthrose und sei schon zehn Jahre alt. 

Nun droht dem 21-Jährigen ein Gerichtsprozess wegen Tierquälerei. Ihm drohen laut den Newsportalen bis zu zwei Jahre Haft und eine Geldstrafe von 30.000 Euro. Eine Online-Petition fordert diese Höchststrafe für ihn. Bislang haben schon über 366.000 Menschen diese unterzeichnet (Stand 7. August, 9.40 Uhr).

mg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © facebook.com/pedro.dinis.3994

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