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Im Test: Welchen Komfort bieten Multibanking-Apps?

Mit dem Handy die Konten überblicken
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Mit einer App mehrere Konten im Blick haben - das geht. Aber nicht alle sind gleich gut.

Den Kontostand checken oder etwas überweisen, das geht einfach und bequem vom Handy aus. Bei mehreren Konten kann sich eine Multibanking-App lohnen. Welche Apps gut sind - ein Test.

Berlin - Mit Multibanking-Apps lassen sich die Konten unterschiedlicher Banken verwalten. Diese Apps können von Banken und Sparkassen kommen, auch ohne dass man dort ein eigenes Konto hat, es gibt aber auch bankenunabhängige Apps. Nur zwei von insgesamt 14 überprüften Multibanking-Apps hat die Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 2/2022) nun mit „gut“ bewertet.

Testsieger sind in beiden großen Betriebssystemen die App „Sparkasse Ihre Mobile Filiale“ (Note 2,1 bei Android und 1,8 bei iOS) sowie die bankenunabhängige App „Finanzblick Online-Banking“ (jeweils 2,2). Alle anderen Apps schnitten nur mit „befriedigend“ oder gar „ausreichend“ ab.

Einfaches Überweisen ist wichtig

Im Fokus der Prüfer standen vor allem die Funktionen (60 Prozent). Sie machen den Komfort dieser Apps aus: Wie einfach klappen Überweisung, Umsatz- und Kontostandsabfrage? Wie werden verschiedene Geräte synchronisiert, können Rechnungen per Kamera eingelesen werden und wird Werbung eingeblendet? Daneben gab es Punkte für die Handhabung und den Schutz persönlicher Daten (jeweils 20 Prozent).

Am schlechten Abschneiden von Apps waren häufig Minuspunkte bei Funktionen für das Überweisen schuld. Dagegen gab es bei der Handhabung in der Regel keine Probleme. Auch Menschen, die nur gelegentlich mit ihrem Smartphone beschäftigt sind, kommen laut „Finanztest“ mit den Apps gut zurecht. Die meisten Apps sind außerdem sparsam im Umgang mit Nutzerdaten.

Apps nur aus offiziellen Stores laden

Viele Apps im Test sind kostenlos, manche Anbieter wiederum bieten kostenlose Basisprodukte, mehr Funktionen dagegen nur in kostenpflichtigen Varianten.

Tipp der Tester in puncto Sicherheit: Laden Sie Banking-Apps immer nur aus den offiziellen Quellen herunter. Bei iOS ist das der App-Store, bei Android der Google Play Store. Dort werden die Apps auf Sicherheitslücken überprüft. Wichtig außerdem: das eigene Betriebssystem auf dem Smartphone immer auf dem aktuellsten Stand halten. dpa

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