"Klingt, als würde da grade jemand umgebracht!" 

Netzhit: Frau tweetet live lautstarken Sex ihrer Nachbarn

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Stacey Ritzen tweetete genervt live den lautstarken Geschlechtsverkehr ihrer Nachbarn.

Es war ein Live-Ticker der anderen Art: Genervt fing eine Amerikanerin an, den lautstarken Sex ihrer Nachbarn live auf Twitter zu kommentieren und das sogar mit Aufnahmen. Sie wurde damit zum Hit im Netz.

Von zu Hause aus zu arbeiten kann eine praktische Sache sein, außer die Nachbarn nerven mit Krach. So erging es auch der 38-jährigen Amerikanerin Stacey Ritzen aus Philadelphia. Während sie sich gerade auf ihre Arbeit konzentrieren wollte, hatte ihre Nachbarin gerade Besuch der amourösen Art. Das Techtelmechtel wurde bald derart lautstark, dass es Stacey auf die Nerven zu gehen begann. Wie sie später den Medien erzählte, war es schon früher mehrfach vorgekommen, dass ihre Nachbarin ihr mit lautstarkem Geschlechtsverkehr den Nerv raubte.

"Wer will meiner schrecklichen Nachbarin beim extrem lauten Sex zuhören?"

Daraufhin hatte sie eine eigenwillige Idee. Sie zeichnete die Geräusche aus der Nachbarwohnung auf und tweete die Audiodatei zusammen mit der Frage:"Wer will meiner schrecklichen Nachbarin beim extrem lauten Sex zuhören?" Damit begann eine Folge von Tweets, in der sie, zur Begeisterung ihrer Twitter-Follower, den Verlauf des Abends kommentierte. "Update: Da steht ein Schulbus, den ich vorher noch nie hier gesehen habe. Ich bin mir also zu 95 Prozent sicher, das sie es gerade mit einem Busfahrer treibt!", stellte sie etwa fest. Oder, wieder etwas genervter: "Tja ... das geht immer noch weiter!" 

"Oh Gott! Es geht wieder los", schrieb Stacey daraufhin, "WIE VIELE ORGASMEN KANN EINE FRAU HABEN?"

Nach etwa zwanzig Minuten wurde es wieder etwas leiser, doch dann der Schock: "Oh Gott! Es geht wieder los", schrieb Stacey daraufhin, "WIE VIELE ORGASMEN KANN EINE FRAU HABEN?". - Gefolgt von einem weiteren Audio-Clip.

"Meine Kamera hat kurzzeitig während der Aufnahme ausgesetzt und es klang daher so, als würde da jemand umgebracht. Ich versichere euch, das ist nicht der Fall!"

Da dieser recht lautstark ausfiel ergänzte sie sofort noch: "Meine Kamera hat kurzzeitig während der Aufnahme ausgesetzt und es klang daher so, als würde da jemand umgebracht. Ich versichere euch, das ist nicht der Fall!"

Als endlich Ruhe einkehrte, stellte sie in einem Tweet fest: "Ich denke das ist ein Zeichen, das ich umziehen sollte!" Die Sache fand in den Medien, etwa beim englischen "Mirror", einige Beachtung. 

Ritzen nahm ihre neue Bekanntheit mit Humor, wie ein Tweet von ihr zeigt: "Habe soeben herausgefunden,das meine Eltern gewarnt wurden, das ich dadurch bekannt geworden bin, das ich über das Sexleben meiner Nachbarn tweete. Ich bin mir sicher, sie waren nie stolzer auf mich!"

hs

Quelle: rosenheim24.de

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