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Zwölf Prozent der Internet-Nutzer kaufen Lebensmittel online

Lebensmittel Internet bestellen
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Die Einkaufsmärkte haben schon zwölf Prozent ihrer Kunden an Online-Auftritte verloren.

Berlin - Etwa jeder achte Internet-Nutzer hat schon einmal online Lebensmittel eingekauft. Seit Januar ist dieser Anteil von 9 auf 12 Prozent gestiegen. Weitere Anbieter überlegen sich diese Option.

Etwa jeder achte Internet-Nutzer hat schon einmal online Lesen Sie auch:Lebensmittel: Preis wichtiger als QualitätLebensmittel eingekauft. Seit Januar ist dieser Anteil von 9 auf 12 Prozent gestiegen, wie der Branchenverband Bitkom am Freitag anlässlich der Ernährungsmesse Anuga in Berlin mitteilte. Weitere 18 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Umfrage könnten sich demnach vorstellen, künftig ebenfalls die Möglichkeiten der Online-Bestellung von Lebensmitteln zu nutzen.

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Tipps für sicheres Online-Shopping

Tipps für sicheres Online-Shopping

Online-Geschäfte sollte man nur mit seriösen Händlern machen. Auf deren Internet-Seiten sind Allgemeine Geschäftsbedingungen, Impressum, Angaben zum Datenschutz und zu Kontaktmöglichkeiten stets leicht zu finden. Es lohnt zunächst einen Blick darauf zu werfen. © dpa
Die Übertragung von Bank- oder Kreditkartendaten muss bei Online-Geschäften über eine verschlüsselte Verbindung erfolgen. Diese wird durch kleines geschlossenes Schloss unten rechts in Internet-Browser angezeigt. © dpa
Für sicheres Online-Shopping muss auch der heimische PC sicher sein. Dafür sorgen regelmäßige Updates des Betriebssystems, die stets aktuelle Version des Browsers und ein Virenprogramm auf dem neuesten Stand. Für den Online-Geschäftsverkehr mit verschiedenen Partner sollte man stets unterschiedliche Passwörter verwenden. Wenn ein Passwort doch einmal in die Hände von Betrügern gerät, können diese dann weniger Schaden anrichten. © dpa
Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens sechs Zeichen und einer Mischung von großen und kleinen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Passwörtern nicht in der Nähe des Computers aufschreiben. Auf einen Anruf oder eine Mail hin, darf man nie ein Passwort preisgeben. Betrüger geben sich oft als Mitarbeiter von Online-Shops oder Banken aus. Seriöse Unternehmen fragen nie nach dem Passwort.
Die Internet-Adresse der Bank oder des Online-Shops sollte man stets selbst über den Browser und nicht über Links anwählen. Ein zugesandter Link kann auf eine gefälschte Seite führen. Sogenannte “Phishing Mails“ locken mit Links auf Seiten, die etwa dem Auftritt der eigenen Bank täuschend ähnlich sehen. Dort wird zur Eingabe von Passwörtern oder Kreditkartendaten aufgefordert, die der Absender der Mail dann für Betrügereien nutzen kann.
Auch gegenüber Geschäftspartnern sollte man nur die eigenen Daten preisgeben die für die geplante Transaktion notwendig sind. In der Regel sind das die Adresse und die Informationen zum Zahlvorgang. © dpa

Insbesondere bei jüngeren Usern und Männern sei das Potenzial besonders groß, hieß es in einer Bitkom-Mitteilung. Gefragt seien vor allem Delikatessen, Tiefkühlkost und Weine. Die Lieferung von frischen Produkten wie Gemüse oder Eiern sei weitgehend auf Großstädte beschränkt. Für die repräsentative Umfrage befragte Forsa 1000 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren.

dpa

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