Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Beziehungen in sozialen Netzwerken

Jeder Fünfte schmeißt Ex aus Freundesliste

+
Jeder Fünfte fackelt laut einer Umfrage nicht lange und beendet in sozialen Netzwekren den Kontakt zum Verflossenen gleich ganz (21 Prozent).

Düsseldorf - Wenn sich ein Paar trennt, wird das häufig auch in sozialen Netzwerken sichtbar. Etliche ändern nicht nur den Beziehungsstatus, sondern werfen den oder die Ex gleich aus der Freundesliste.

Für nahezu zwei Drittel (61 Prozent) ist es selbstverständlich, den Beziehungsstatus in ihren Profilen nach einer Trennung zu ändern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact ergeben. Jeder Fünfte fackelt nicht lange und beendet den Kontakt zum Verflossenen gleich ganz (21 Prozent).

Auch bei gemeinsamen Erinnerungen sind die Singles rigoros: Für mehr als ein Drittel (37 Prozent) haben Pärchenfotos nach einer Trennung nichts mehr in den sozialen Netzwerken zu suchen. Fast jeder Vierte löscht sogar sämtliche Unterhaltungen mit dem Ex-Partner von ihren Profilen (23 Prozent).

Die lustigsten Facebook-Pannen der Welt

Die lustigsten Facebook-Pannen der Welt

 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
Alle diese Einträge und noch viele mehr können Sie im Buch "geaddet, gepostet, Webfail!" von Nenad Marjanovic und Manuel Iber lesen. Erschienen ist die Sammlung im riva Verlag © riva Verlag

Insgesamt gab fast jeder Dritte an (29 Prozent), dass Facebook und Co es deutlich schwerer machen, über eine Trennung hinwegzukommen. Für die Erhebung im Auftrag der Online-Partneragentur befragte Innofact 1026 Personen zwischen 18 und 65 Jahren.

dpa

Kommentare