Landgericht verhandelt über "Porno-Pranger"

Essen - Der sogenannte Porno-Pranger einer bayerischen Rechtsanwaltskanzlei beschäftigt in der kommenden Woche erneut die Justiz.

Eine Privatperson hatte sich erfolgreich dagegen gewehrt, dass ihr Name im Zusammenhang mit angeblich illegal aus dem Internet heruntergeladenen pornografischen Dateien auf der Homepage der Kanzlei veröffentlich werden darf. Am Landgericht Essen werde am 26. September über den Widerspruch der Kanzlei gegen diese Entscheidung verhandelt, teilte das Gericht am Dienstag mit.

dapd

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