Notebook mit Mini-SSD aufrüsten

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Wer die Festplatte seines Notebooks entlasten möchte, kann an dem freien Mini-PCIe-Steckplatz einen SSD-Speicher anschließen. Foto: Franziska Koark

Um die Festplatte eines Notebook zu entlasten, können Nutzer Betriebssystem und Software auf eine SSD-Festplatte übertragen. Benötigt wird dafür ein freier Mini-PCIe-Steckplatz.

Berlin (dpa/tmn) - Bei vielen Notebooks findet sich unter einer Bodenklappe oder unter der Tastatur noch ein freier Mini-PCIe-Steckplatz. Darüber lässt sich zum Beispiel ein Mobilfunk-Modem nachgerüsten. Und auch das WLAN-Modul steckt meist in einem Mini-PCIe-Slot.

Ist ein solcher Steckplatz noch frei, kann man dort aber auch einen schnellen SSD-Speicher im mSATA-Format platzieren und parallel zur Festplatte nutzen. Es bietet sich immer an, Betriebssysteme und Programme auf die flotte SSD auszulagern und die Festplatte als Massenspeicher weiterzunutzen. Allerdings darf man nicht vergessen, im BIOS die SSD als erstes Bootlaufwerk einzustellen, wenn sich das Betriebssystem darauf befindet.

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