Rettungsaktion dauert mehrere Stunden an

Russe (33) fällt in Teergrube - Krankenschwestern "rasieren" Mann frei

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Pawlowsk - Ein 33-jähriger Russe fiel in eine Teergrube. Als er in das Krankenhaus eingeliefert wurde, war sein Körper komplett mit Teer bedeckt. 

In das Krankenhaus in Pawlowsk (620 Kilometer südlich von Moskau) wurde ein 33-jährige Russe eingeliefert. Sein ganzer Körper war mit Teer bedeckt, er konnte allerdings noch atmen. Der Mann sei in eine Teergrube in einer still gelegten Asphalt-Firma gefallen, wie die Sun berichtet. Anschließend habe er lautstark nach Hilfe gerufen. Glücklicherweise haben Passanten seine Schreie gehört, wählten den Notruf und zogen den 33-Jährigen aus dem Loch.

Der Patient habe im Krankenhaus noch atmen und schlucken können. Seine Augen sollen bei seiner Einlieferung nicht vom Teer bedeckt gewesen sein. Der Mann habe eine kurze Hose, ein T-Shirt und Schuhe getragen. Die Krankenschwestern hätten dann mit Rasierklingen Stück für Stück den Teer von seiner Haut abgeschabt, so die Sun weiter. Der Rest sei mit Teer-Entferner abgelöst worden. Mehrere Stunden habe die Rettungsaktion gedauert. Um auf die Gefahr der Apshalt-Fabrik aufmerksam zu machen, fotografierte das Krankenhaus-Personal den Mann. 

Warum der Mann in das Teer-Loch gefallen war und was er auf dem Firmengelände zu suchen hatte, blieb unklar.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook

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