Potenzial der "Apple-Flunder" nutzen

Nur bei einem Bruchteil der rund 185.000 Apps handelt es sich um echte iPad-Programme – die besten zeigen aber eindrucksvoll, welches Potenzial in der Apple-Flunder steckt.

Auf dem iPad laufen auch iPhone-Apps, aber eher als Notlösung. Auf dem großen Display wirken sie verloren. Zum Glück steigt die Zahl der echten iPad-Programme rapide. Heise.de stellt die besten vor.

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Eines der besten ist „Die Elemente“, ein elektronisches Periodensystem der Elemente. Aus den Chemiesälen unserer Schulen haben wir das Periodensystem als verstaubtes Poster in Erinnerung, ein Sammelsurium toter Materie. Auf dem iPad wirkt es plötzlich erstaunlich frisch, und mit ein paar Fingertapsern wird es quicklebendig. Sogar ein 3D-Modus ist integriert – die passende Brille kann man direkt aus der App heraus bestellen, alternativ reicht ein Stereobetrachter aus Pappe für wenige Euro.

Bei der schick aufgemachten App des Wall Street Journal wischt man, um von Seite zu Seite zu blättern. Das Problem ist nur: Zeitungen möchte man in der Regel nicht von der ersten bis zur letzten Seite lesen. Um zwischen Inhaltsverzeichnis, Seiten und Artikeln hin- und herzuspringen, muss der Leser weitere Gesten einstudieren.

Entgegen erster Unkenrufe ist außer dem Konsumieren auch das Erstellen von Inhalten mit dem iPad möglich. Das pixelbasierte Malprogramm Sketchbook Pro gefällt mit seiner einfach strukturierten Bedienoberfläche, bringt aber auch eine große Auswahl an realistischen Zeichen- und Malwerkzeugen mit. In Adobe Ideas zeichnet man Vektorgrafiken, die sich mit einer Foto-Ebene unterlegen und als PDF-Datei verschicken lassen – ideal für Skizzen, die man später am PC oder Mac in Illustrator verfeinert.

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Quelle: rosenheim24.de

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