Das sollten Android-Nutzer wissen

Datensammelwut: So behalten Sie den Durchblick

Google speichert die Daten vieler Android-Nutzer. Über die Google-Einstellungen ist zu erfahren, um welche Inhalte es sich dabei handelt. Foto: Marijan Murat/dpa
+
Google speichert die Daten vieler Android-Nutzer. 

Berlin - Wer ein Android-Gerät benutzt, gewährt Google den Zugriff auf persönliche Daten. Doch die Verwendung muss man nicht uneingeschränkt zulassen. 

Welche persönlichen Daten und App-Inhalte vom Android-Smartphone speichert Google? Wer das wissen will, sollte die Google-Einstellungen des Geräts aufrufen.


Sie finden sich - je nach Modell - unter Menüpunkten wie "Google", "Google-Dienste" oder im Bereich "Konten". Hier lässt sich unter "Persönliche Daten & Privatsphäre" nachschauen, welche Daten erhoben werden. Nutzer können hier wählen, welche Aktivitäten gespeichert werden, ob eine Liste der besuchten Orte angelegt werden soll und vieles mehr. 

Wer sich nicht richtig auskennt, kann hier auch Googles Privatsphärencheck anstoßen. Er gibt anhand von Fragen und Beispielen Aufschluss über Datenerhebung und Nutzung. Die Datenschutzeinstellungen von Googlekonten lassen sich auch unter https://myaccount.google.com/ über jeden Browser aufrufen.

dpa

Kommentare