Abspann

"Stranger Things" Staffel 3: Wer nach dem Finale zu früh ausschaltet, verpasst wichtige Szene!

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Jim Hopper ist seit der 1. Staffel von "Stranger Things" dabei. Zuschauer bangen nun um sein Schicksal.
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Seit dem 4. Juli darf auf Netflix wieder fleißig "Stranger Things" gestreamt werden. Wer allerdings nach dem Finale zu früh den Fernseher abschaltet, verpasst etwas.

Auf die 3. Staffel "Stranger Things" mussten Fans ein wenig länger warten als gewohnt. Allerdings hat es sich gelohnt: Die Plattform Rotten Tomatoes vergab an die neuen Folgen eine tolle Bewertung von 89 Prozent (Stand: 8. Juli 2019), während Zuschauer auf Metacritic eine ebenfalls gute Bewertung von 74 Punkten abgaben.

+++Achtung, es folgen Spoiler zur 3. Staffel "Stranger Things"+++

"Stranger Things" Staffel 3: Dieses Detail ist Zuschauern entgangen, wenn sie zu früh den Fernseher ausgeschalten haben

Allerdings mussten die Fans in Staffel 3 einen herben Verlust einstecken: Beim Versuch die Maschine zu stoppen, die den Übergang ins Paralleluniversum öffnen sollte, kam es zu einer großen Explosion. Diese riss mehrere Menschen in den Tod - darunter wohl auch Jim Hopper. Besonders Eleven trifft dieser Verlust schwer, wo sie in dem Sheriff gerade erst einen Vater-Ersatz gefunden hat. Aber auch die Zuschauer trauern um den mürrischen Polizisten, der Probleme gerne mit Fäusten und lautem Geschrei regelt: 

Aber wollen die Macher der Serie uns nur an der Nase herumführen? Es wäre nicht das erste Mal, dass totgeglaubte oder vermisste Charaktere in "Stranger Things" plötzlich wieder auftauchen. Ein Hinweis im Finale der 3. Staffel deutet darauf hin, dass Hopper die Explosion überlebt hat. Um diesen zu erhalten, mussten Zuschauer allerdings den Abspann abwarten.

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"Stranger Things" Staffel 3: Szene nach Abspann sorgt für Aufruhr unter Fans

Denn nach den Credits kommt noch eine Szene, die einige vermutlich verpasst haben, weil sie den Fernseher zu früh abstellten. Dabei geht es nach Kamtschatka in Russland, wo zwei russische Soldaten eine Art Gefängnistrakt hinabwandern. Als einer von beiden eine Zellentür öffnen will, erklärt der andere: "Nein, nicht der Amerikaner." Daraufhin wählen sie eine andere Zellentür aus und führen den unbekannten Mann, der darin eingesperrt ist, in einen Käfig: Dort wartet schon ein hungriger Demogorgon auf ihn.

Interessanter als der Demogorgon ist für viele Zuschauer allerdings der Hinweis auf einen Amerikaner, der offenbar im Zellentrakt gefangen gehalten wird. Könnte es sich hierbei um Jim Hopper handeln, der die Explosion überlebte? Die Wahrscheinlichkeit scheint groß, schließlich gilt in den meisten Serien die Regel: Wenn keine Leiche zu finden ist, lebt die Figur vermutlich noch. Dazu müsste aber noch geklärt werden, wie Hopper in die Hände der Russen gelangte. Eine endgültige Antwort erhalten Fans aber wohl erst in der 4. Staffel, die zwar noch nicht bestätigt ist, aber gesetzt sein dürfte.

"Stranger Things" Staffel 3: Das ist die Szene nach dem Abspann

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