Frau in USA wegen Mord und Bestialität angeklagt

Unfassbar grausam: Mutter hängt ihre Kinder (8/4) mit Hundeleinen auf - beide tot

  • schließen

USA - In den USA wurde eine Mutter wegen dem Mord an ihren eigenen Kindern angeklagt. Sie hängte die beiden wohl mit Hundeleinen auf. Außerdem habe sie Geschlechtsverkehr mit dem Familienhund gehabt. 

Unfassbar grausam: Eine Mutter im US-Bundesstaat Pennsylvania soll nicht nur Geschlechtsverkehr mit ihrem Hund gehabt, sondern auch ihre beiden Kinder mit Hundeleinen im Keller aufgehängt haben. Das gab Staatsanwalt John Adams bei einer Pressekonferenz bekannt. Am 2. Dezember gegen 9.30 Uhr wurde Lisa S. von der Polizei festgenommen. Sie stehe unter Tatverdacht,zweifachen Mord, Gefährdung Minderjähriger, Verdecken einer Straftat, Sodomie und Tierquälerei begangen zu haben. 

Mutter rief selbst die Polizei

Am 23. September habe sie selbst die Polizei gerufen, weil sie ihre Kinder, ihren 8-jährigen Sohn und ihre 4-jährige Tochter, aufgehängt und bewusstlos im Keller gefunden habe. Den eintreffenden Feuerwehrmännern bot sich im Keller des Hauses ein Bild des Schreckens:

Der achtjährige Conner und die vierjährige Brinley hingen nebeneinander an den gegenüberliegenden Enden einer Hundeleine von einem Deckenbalken. Beide hatten einen Herzstillstand erlitten, konnten aber zunächst wiederbelebt werden. Drei Tage später verstarben sie im Krankenhaus.

Während ihrer Vernehmung erklärte Lisa S. der Polizei, dass ihr Sohn wegen seines Übergewichts in der Schule gemobbt wurde und deshalb sterben wollte. Er habe aber nicht alleine sterben wollen, weshalb er wohl seine Schwester umbrachte. Die Geschichte, die Lisa S. der Polizei erzählt hatte, stellte sich laut Polizei später als Lüge heraus. Man habe bei der Hausdurchsuchung Reste der Hundeleinen gefunden, die die Mutter erst einen Tag vor dem schrecklichen Mord im internet bestellt und im einem Laden abgeholt hatte. Das Telefon, mit dem sie die Leinen bestellt hatte, konnte nicht gefunden werden, angeblich hatte Lisa S. es am Tag des Mordes verloren.  

Auch die Mobbing-Geschichte ging nicht auf. In einem Video vom Schulbus habe man aber deutlich sehen können, dass er fröhlich lachte. Ebenso in der Schule habe niemand bestätigen können, dass der 8-Jährige gemobbt wurde, schreibt CNN. Auch suizidal sei er nicht gewesen. "Die einzige Person, die jemals behauptet hat, dass der Junge gemobbt wurde, ist die Angeklagte", so Bezirksstaatsanwalt John Adams. 

Eindeutige Beweismittel belasten Lisa S.

Der Junge habe mit seiner Schwester im Keller eine Burg bauen wollen, habe die Mutter behauptet, doch ein Zeuge, der mit der Familie im Haus lebte, habe bestätigt, dass die Kinder fast nie in den Keller gingen. Weil der Junge außerdem eine Behinderung gehabt habe, die eine Fingerfertigkeit soweit eingeschränkt habe, dass er sich nicht einmal die Schuhe selbst binden konnte, sei es sehr unwahrscheinlich, dass er die Hundeleinen an sich und seiner Schwester anbringen habe können. 

Bei einer Sichtung von Lisa S. Facebook Messenger Nachrichten habe man außerdem detaillierte Beschreibungen und Bilder gefunden, die belegen, dass sie Geschlechtsverkehr mit dem Familienhund gehabt habe. Kurz vor dem schrecklichen Tod der Kinder habe sie zudem gegoogelt, wie man sich am effektivsten Aufhängen könnte, berichtet CNN. 

jv

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Zurück zur Übersicht: Netzwelt

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT