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Was beim Kauf von gebrauchten Notebooks wichtig ist

Akkus sind häufig der Schwachpunkt bei gebrauchten Notebooks. Foto: Jens Schierenbeck
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Akkus sind häufig der Schwachpunkt bei gebrauchten Notebooks. Foto: Jens Schierenbeck

Hannover (dpa/tmn) - Mit dem Kauf eines gut erhaltenen gebrauchten Notebooks können Käufer ohne Anspruch an neueste Hardware Geld sparen. Es tauchen aber schnell einige Extrakosten auf - etwa für einen neuen Akku oder mehr Arbeitsspeicher.

Leistungsfähige Notebooks können auch nach drei Jahren als Gebrauchtkauf noch ein Schnäppchen sein. Modelle mit damals schnellen i5- oder i7-Prozessoren genügen den meisten heutigen Anforderungen immer noch. Wer nach einem günstigen Gebrauchtgerät sucht, sollte aber mögliche Folgekosten im Auge haben, rät die Zeitschrift «c't» (Ausgabe 6/2015). Ein Kostentreiber kann die Batterie sein. Während sie im Neugerät noch bis zu zehn Stunden durchhält, kann davon nach einigen Jahren weniger als die Hälfte übrig sein. Mit der Zeit verlieren die Energiespeicher an Kapazität. Dann muss ein neuer Akku her.

Je älter aber das Gerät ist, umso schwieriger wird es, ein Ersatzteil mit voller Kapazität zu finden. Schließlich werden die Gerätezyklen immer kürzer, und Ersatzbatterien werden nicht ewig weiter gefertigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Akku in etwa genau so alt ist wie das Notebook, und auch schon einige Jahre im Regal verbracht hat, ist recht hoch. Deswegen ist es wichtig, auf ein möglichst neues Herstellungsdatum zu achten. Die Ersatzbatterien verlieren auch im Lager über die Jahre an Leistung.

Bei der Modellauswahl spielen auch die Anschlüsse des Geräts eine Rolle. Wer schnelle Festplatten und Peripheriegeräte nutzen will, braucht dafür USB-3.0-Anschlüsse. Gerade die günstigen Gebrauchten haben diese momentan nicht immer eingebaut. Lohnenswert ist der Kauf eines erweiterbaren Modells. So lässt sich nach einigen Jahren immer noch für relativ kleines Geld der Arbeitsspeicher aufrüsten.

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