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Neue Entwicklung nach Leichenfund in Nationalpark in den USA

Autopsiebericht: Gabby Petito wurde stranguliert - Verlobter noch immer auf der Flucht

Der Fall der tot in einem Nationalpark in den USA aufgefundenen Influencerin Gabby Petito hält die Behörden weiterhin in Atem.
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Der Fall der tot in einem Nationalpark in den USA aufgefundenen Influencerin Gabby Petito hält die Behörden weiterhin in Atem.

Der Fall der tot in einem Nationalpark in den USA aufgefundenen Influencerin Gabby Petito hält die Behörden weiterhin in Atem. Das Ergebnis des Autopsieberichts wurde nun veröffentlicht. Gabby wurde stranguliert.

  • Am 19. September wurde eine Leiche im US-Staat Wyoming gefunden.
  • Die Leiche wurde als Gabby Petito (22) identifiziert.
  • Gabby war mit ihrem Verlobten in einem Van durch die USA gereist.
  • Nach dem Verlobten, Brian Laundrie, wird gefahndet.
  • Eine Autopsie bestätigte: Es war Mord durch Strangulation.

Wyoming (USA) - Es war Mord. Das bestätigen nun die Behörden im US-Staat Wyoming. Die Todesursache: Strangulation. Zu diesem Ergebnis kam der Coroner (Anm. d. Red.: amtlicher Leichenbeschauer) im Teton County, bei einer Konferenz am Dienstag (12. Oktober). Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass Gabby Petito etwa drei bis vier Wochen starb, bevor ihre Leiche am 19. September gefunden wurde.

Offen bleibt weiterhin, ob diese Erkenntnisse zu zusätzlichen Anklagen für Gabbys Verlobten, Brian Laundrie, führen könnten. Nach ihm wird nach wie vor gefahndet und wird als „Person of Interest“ bezüglich des Verschwindens der 22-Jährigen Gabby benannt.

Vor dem Mord an Gabby Petito: Paar reiste mit Van durch die USA

Gabby war mit ihrem Verlobten auf einer Reise durch das Land und wurde am 11. September von ihren Eltern als vermisst gemeldet. Zuvor hatte sie sich über mehrere Tage nicht mehr gemeldet. Zu dieser Zeit besuchten Gabby zusammen mit ihrem Verlobten Nationalparks im Westen der USA. Ihre Leiche wurde in der Nähe eines nicht erschlossenen Campinggebietes im Norden Wyomings an der Grenze zum Grand Teton Nationalpark gefunden.

Der Fall und insbesondere die Suche nach dem Verlobten, Brian Laundrie, riss weltweit viele in seinen Bann. Auch der TV-Kopfgeldjäger Duane Chapman, besser bekannt als „Dog the Bounty Hunter“ kündigte an, sich auf die Suche nach Laundrie zu machen.

Eine wichtige Zeugin in dem Fall, Nina Celie Angelo, sprach von verstörenden Szenen, die sie und ihr Freund in einem Tex-Mex-Restaurant in Jackson, Wyoming, mitbekommen hätten. Brian Laundrie hätte sich im Restaurant äußerst aggressiv verhalten.

Streit, eine geklaute EC-Karte und ein verschwundener Verlobter

Das Paar hatte zuvor noch über ihre Reise in einem umgebauten Ford Transit in sozialen Medien gepostet. Laut Medienberichten wurden die beiden am 12. August noch von der Polizei angehalten, nachdem sie wohl in Folge eines Streits in Schlangenlinien über die Straße gefahren waren. Sie wurden von der Polizei für eine Nacht voneinander getrennt, um den Streit ruhen zu lassen - Anzeigen folgten nicht und es wurden keine ernsthaften Verletzungen festgestellt.

In Florida suchten die Ermittler bereits nach dem Verlobten. Eine Hausdurchsuchung bei Laundries Eltern folgte ebenfalls. Eine nicht authorisierte Verwendung einer Debitkarte (Anm. d. Red.: amerikanisches Pendant zur EC-Karte) wird Laundrie zur Last gelegt. Er soll demnach in dem Zeitraum, in dem Gabby verschwand, über 1000 Dollar abgehoben haben. Wem die Karte ursprünglich gehörte, wird von den Behörden nicht bekannt gegeben.

Frauenhelpline und Onlineberatung

Bist du oder ist jemand, den du kennst, von sexualisierter, häuslicher, psychischer oder anderer Gewalt betroffen? Hier findest du Hilfe:

  • Hilfetelefon 08000 116 016 Gewalt gegen Frauen www.hilfetelefon.de Beratung telefonisch, per E-Mail oder Chat, bei Bedarf in 17 verschiedenen Sprachen 
  • Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern www.nummergegenkummer.de Kinder- und Jugendtelefon: 116 111, Elterntelefon: 0800 – 111 0 550
  • Opfertelefon 116 006 des WEISSEN RING www.weisser-ring.de

mda

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