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AKW-Protest: Greenpeace besetzt CDU-Zentrale

Greenpeace
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Greenpeace warf der CDU “Klientelpolitik“ für die vier Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall vor.

Berlin - Unmittelbar vor der Abstimmung des Bundestages über längere Atomlaufzeiten haben Greenpeace-Aktivisten am Donnerstagmorgen das Dach der CDU-Zentrale in Berlin besetzt.

Ein Dutzend Anhänger der Umweltorganisation brachte an der Fassade der Parteizentrale ein zehn Meter langes Transparent mit der Aufschrift “CDU - Politik für Atomkonzerne“ an. Das Plakat zeigte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Vorstandsvorsitzenden des Energiekonzerns RWE, Jürgen Großmann, die sich mit Schnapsgläsern zuprosten.

Greenpeace warf der CDU “Klientelpolitik“ für die vier Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall vor. Die Organisation forderte jeden einzelnen CDU-Abgeordneten auf, bei der Abstimmung im Bundestag gegen die Laufzeitverlängerung zu votieren. “Heute werden wir sehen, ob die CDU Politik für die Menschen in diesem Land oder für die vier Atomkonzerne macht“, sagte der Greenpeace-Energieexperte Tobias Münchmeyer.

Proteste gab es am Morgen auch am Berliner Reichstag. Dort versammelten sich mehrere hundert Atomkraftgegner, um eine Menschenkette zu bilden. Der Bundestag will am Vormittag über die Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke um bis zu 14 Jahre entscheiden.

dpa

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