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Gefährliche Lage in Damaskus

Assad nimmt seine Kinder aus der Schule

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Der syrische Präsident Baschar al-Assad

Damaskus/Istanbul - Der syrische Präsident Baschar al-Assad soll seine beiden Söhne wegen der zunehmend gefährlichen Lage in Damaskus aus der Schule genommen haben.

Das berichtete das oppositionelle Nachrichtenportal „All4Syria“ am Sonntagabend unter Berufung auf Mitarbeiter der Schule.

Den Angaben zufolge wurde den Klassenkameraden der Jungen am vergangenen Donnerstag mitgeteilt, dass Hafis und Karim vorerst nicht mehr zum Unterricht erscheinen würden. Die Opposition zog daraus den Schluss, das die Assads befürchten, das Viertel am westlichen Stadtrand von Damaskus, in dem die Schule liegt, könne den Rebellen in die Hände fallen.

Blutige Proteste in Syrien

Blutige Proteste in Syrien

Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © ap
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © ap
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © ap
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © ap
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © ap
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa
Mindestens 70 Tote Demonstranten sind die Bilanz des bislang blutigsten Protesttages in Syrien. Das brutale Vorgehen des Regimes von Präsident Assad gegen seine Kritiker wird international scharf verurteilt. © dpa

dpa

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