Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vor der Innenministerkonferenz

Bayern will mehr Geld für syrischer Flüchtlinge

München - Bayern ist offensichtlich grundsätzlich bereit zur Aufnahme weiterer syrischer Flüchtlinge - will dafür aber mehr Geld vom Bund.

„Im Prinzip wären alle Bundesländer bereit, noch einmal ein Kontingent aufzunehmen, weil der dringende Bedarf gesehen wird“, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch auf Anfrage. „Es gibt aber noch keine Einigung mit dem Bund über die Kosten. Der Bund hat ein großzügiges Kontingent festgelegt, will aber wenig zahlen.“ Darüber werde in der kommenden Woche auf der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern verhandelt.

Deutschland hat sich bislang zur Aufnahme von 10 000 Flüchtlingen aus Syrien verpflichtet, von denen 1520 nach Bayern kommen sollen. Bislang tatsächlich in Bayern angekommen sind 650 Menschen aus dem arabischen Land. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte in der vergangenen Woche im Libanon die Aufnahme weiterer 10 000 Flüchtlinge in Aussicht gestellt.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare