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Hitzige Debatte

Druck auf Ungeimpfte weiter erhöhen? Das sagen Abgeordnete zu 2G

Ein medizinischer Mitarbeiter impft eine Frau.
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Die Impfkampagne in Deutschland stockt. (Symbolfoto)

Die Impfkampagne stockt, und Deutschland diskutiert immer heftiger über die Ausdehnung der 2G-Regel, um möglichst viele Menschen doch noch dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen. fuldaerzeitung.de hat osthessische Politiker befragt, wie sie dazu stehen, Ungeimpfte von Aktivitäten wie Stadion- oder Restaurantbesuchen auszuschließen.

Fulda - „Es gibt bei der Inzidenz einen immensen Unterschied zwischen der Gruppe der Geimpften (<30) und der Ungeimpften (>120)“, sagt etwa Markus Meysner, CDU-Landtagsabgeordneter aus Fulda*. Daraus werde deutlich, dass die Corona*-Impfung sinnvoll sei. „Deshalb ist aus meiner Sicht Impfen die beste Möglichkeit, eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern“, so Meysner. Den Druck durch die Hintertür zu erhöhen, hält Meysner aber für schwierig. „Dann wäre eine Impfpflicht die ehrlichere Entscheidung.“ Markus Meysner zufolge müsse ein wichtiger Punkt im Zusammenhang mit der 2G-Regel geändert werden, verrät er gegenüber fuldaerzeitung.de*.

Anders sieht das FDP-Bundestagsabgeordneter Jürgen Lenders. Als Freier Demokrat werte er die 2G-Regel für Genesene und Geimpfte kritisch: „Das käme einer indirekten Impfpflicht gleich. Es sind heute bereits viele Menschen vollständig geimpft und damit sehr gut geschützt. Tiefgreifende Grundrechtseingriffe sind somit nicht mehr zu rechtfertigen.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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