Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Debatte um Lebertests für chronische Trinker am Steuer

Berlin - Wer alkoholisiert am Steuer erwischt wird, könnte mit einem Lebertest als chronischer Trinker identifiziert und aus dem Verkehr gezogen werden. Darüber wollen Juristen beim Verkehrsgerichtstag beraten.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ist gegen automatische Lebertests bei Fahrern, die bei der Polizei in Verdacht des Verstoßes gegen die Promillegrenze geraten. Zwar dürfte es bei Alkohol am Steuer keine Gnade geben, sagte er "Bild.de". “Aber es wäre unverhältnismäßig, wenn die Polizei bei jeder Blutprobe auch gleich die Laborwerte ermittelt. Die Neugier des Staates muss Grenzen haben.“

Auf dem Mittwoch beginnenden Verkehrsgerichtstag in Goslar wollen Juristen unter anderem darüber diskutieren, ob man Gewohnheitstrinker frühzeitig über Leberwerte erkennen und aus dem Verkehr ziehen könnte und sollte. Der Bundesminister wandte dagegen ein, schlechte Leberwerte könnten auch eine andere Ursache haben und müssten nicht immer alkoholbedingt sein.

apn

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare