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Schon wieder: Donald Trump will US-Präsident werden

donald-trump-dpa
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Donald Trump mischt die US-Politik auf.

Washington - Donald Trump ist so etwas wie das enfant terrible der US-Politik. Immer wieder präsentiert der Immobilienmilliardär sich im Rampenlicht. Was er wirklich will, wissen nur wenige. Stört er die Kreise der Republikaner?

US-Immobilienmagnat Donald Trump (68) hat sich wieder einmal selbst als Präsidentschaftskandidat ins Gespräch gebracht. „Ich denke sehr ernsthaft darüber nach, für die Präsidentschaft zu kandidieren“, sagte er bei einer Veranstaltung möglicher republikanischer Präsidentschaftsbewerber im US-Staat Iowa.

Trump bringt sich seit rund 15 Jahren immer wieder ins Spiel, wenn es um das Präsidentenamt geht. Ernsthaft kandidiert hat er allerdings noch nie. Bei den letzten Wahlen 2012 machte er Furore, als er die amerikanische Staatsbürgerschaft von Präsident Barack Obama in Frage stellte. Immerhin sah sich das Weiße Haus damals genötigt, Obamas Geburtsurkunde zu veröffentlichen.

Langsam laufen sich die Republikaner für den Vorwahlkampf warm. Zwar hat noch kein ernsthafter Interessent seinen Hut in den Ring geworfen. Dennoch gilt etwa der frühere Gouverneur von Florida Jeb Bush - ein Bruder des Altpräsidenten George W. Bush - als ernsthafter Interessent und potenziell aussichtsreicher Kandidat. Auch Mitt Romney, der 2012 gegen Obama verlor, hat vorsichtig Interesse signalisiert. Als bei weitem aussichtsreichste Demokratin gilt die einstige First-Lady und Ex-Außenministerin Hillary Clinton.

Bei der Veranstaltung am Samstag in Iowa präsentierten sich die möglichen Bewerber einem streng konservativen Publikum. Der Mittelwest-Staat ist wichtig: Dort finden im Januar 2016 die ersten Vorwahlen statt.

Neben Trump waren am Samstag unter anderem der texanische Senator Ted Cruz, der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, sowie der Gouverneur von Wisconsin, Scott Walker, dabei. Dagegen waren Bush und Romney nicht vor Ort. Richtig ernst in Sachen Vorwahlkampf wird es im Sommer, wenn die TV-Debatten beginnen.

dpa

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