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„Fördermittel erschöpft“

Elektroautos: Bald kein Geld mehr vom Staat? Wallbox-Topf schon leer

Ein Elektroauto BMW i3 ist bereit zum Laden an der Wallbox
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Der Topf für Wallboxen ist schon leer – was wird aus der Umweltprämie? (Symbolbild)

Wer sich jetzt ein Elektroauto zulegt, muss vielleicht mehr bezahlen als kalkuliert: Das Wallbox-Fördergeld ist aufgebraucht – und auch die Umweltprämie wackelt.

Berlin – Elektroautos und Plug-in-Hybride verbreiten sich in Deutschland immer mehr. Einen wichtigen Anteil am Strom-Boom tragen natürlich auch die verschiedenen Förderungen durch Staat und Autohersteller selbst. Doch der Geldregen könnte bald versiegen, wie 24auto.de* berichtet. So sind die insgesamt 800 Millionen Euro aufgebraucht, mit denen die Installation privater Wallboxen zum großen Teil finanziert wurde. Nach einem erneuten Auffüllen des Fördertopfes sieht es aktuell nicht aus.

Denn Entscheidungen der scheidenden Bundesregierung sind nicht mehr zu erwarten. Das könnte möglicherweise zu einem Problem für all jene werden, die gerade den Kauf eines Voll-Stromers oder Plug-in-Hybriden planen. Dessen Förderung per Innovationsprämie hatte die Regierung im vergangenen Sommer auf bis zu 6.000 Euro erhöht (plus 3.570 Euro brutto vom Hersteller) – allerdings nur bis Ende 2021. Zwar ist eine Verlängerung bis 2025 beschlossen – aber die entsprechende Gesetzesänderung steckt in den Mühlen der Bürokratie fest. Zwar gilt es derzeit noch als wahrscheinlich, dass sich die Angelegenheit doch noch über die Ziellinie quält, aber nicht als sicher. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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